22. Februar 2017

DIE LINKE. Langenhagen: Vertrauen zurückgewinnen – Linke wird städtischen Zuschuss für Fortführung des Godshorner Bades unterstützen

„Auf dem informellen Treffen von Ratsvertretern und Ratsvertreterinnen am Mittwoch, den 22.2.17 mit dem Betreiber des Godshorner Bades wurde mir schnell klar: Offensichtlich haben sich über Jahre viele Missverständnisse und Kommunikationsfehler angehäuft und es hat sich eine für mich nicht nachvollziehbare Misstrauenskultur aufgebaut“, so die Linke Ratsvertreterin Felicitas Weck.

Obwohl die Betreibergesellschaft den Vorschlag gemacht hatte ihre gesamte Aktenlage den interessierten Ratsmitgliedern offenzulegen, reagierten viele Ratsvertreter erstmal „verschnupft“, weil zunächst nicht nach Langenhagen, sondern nach Hannover eingeladen worden war. Das wurde heute mit dem Termin im Langenhagener Rathaus geheilt. „Für mich ist es nach wie vor unverständlich“, so die LINKE Ratsvertreterin, „dass offensichtlich verschiedene Ratsvertreter versuchen, dem Godshorner Bad schon vor Eröffnung der Wasserwelt Langenhagen finanziell das Wasser abzugraben. Auch wenn die neue Wasserwelt dann irgendwann in Betrieb geht - mit teuren Eintrittspreisen inbegriffen - ist gerade für Bürger Langenhagens, die finanziell nicht so gut gestellt sind, die Fortführung eines Freibades in Godshorn eine sinnvolle und bezahlbare Alternative. Darauf hatte Die LINKE bereits im Kommunalwahlkampf 2016 aufmerksam gemacht. DIE LINKE Langenhagen werde sich daher für den Weiterbetrieb des Freibades Godshorn einsetzen und auch alle Versuche zurückweisen, mittels einer Bebauungsplanänderung das Badgelände in Bauland für den „gehobenen Baubedarf“ umzuwandeln, so Felicitas Weck abschließend.