2. August 2013

Für einen gleichberechtigten und sorglosen Schulbeginn muss ein Schulmittelfonds her!

Laut Sozialbericht lebten 19.415 Kinder und Jugendliche im Dezember 2011 in der Landeshauptstadt Hannover von sozialen Transferleistungen. „Diese Zahl drastisch zu verringern muss an oberster Stelle stehen für den oder die neue OberbürgermeisterIn“, nimmt sich Maren Kaminski, frisch gewählte Kandidatin der LINKEN für das Amt der Oberbürgermeisterin, vor. 

Wenn in der kommenden Woche die Schule wieder beginnt wissen tausende Eltern nicht, wovon sie die notwendigen Schulsachen bezahlen sollen. Statt mit ihren Kindern die Einschulung zu feiern, steht die Sorge um die Finanzierung eines Schulranzens, von Stiften, Papier und Turnschuhen für den Sportunterricht im Vordergrund. „Hierbei muss die Stadt zukünftig mit einem Schulmittelfonds helfen. Ein gleichberechtigter und sorgloser Schulbeginn darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein“, findet Kaminski.