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Ilse Paul, Hannover / CC BY-SA 4.0
Anschlagen der Friedensglocke am Hiroshima-Tag (6.8.) in Hannover

Netzwerk Friedenskooperative

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Atomwaffen endlich verbieten!

Etwa 90'000 Menschen waren sofort tot und 130'000 Menschen starben noch bis Jahresende, als die Atombomben im August 1945 auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden.

Eine Unterscheidung zwischen Zivilpersonen und Soldaten machte die Bombe nicht. Viele Opfer der Atombombenabwürfe leiden noch bis heute unter den Folgen. Auch das ist ein Grund, warum sich unter den vielen Befürwortern des 2017 verabschiedeten UN-Atomwaffenverbots so viele Überlebende befinden. Mittlerweile wurdeder Vertrag von mehr als 80 Staaten unterzeichnet und es fehlen nur noch 11 Ratifizierungen, damit er in Kraft tritt. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass auch Deutschland dem UN-Atomwaffenverbot beitritt. Dafür habenwir u.a. folgende Aktionen vorbereitet:

  • In mehr als 100 Städten werden wir mit einer Großflächenplakat-Kampagne für das UN-Atomwaffenverbot werben.
     
  • Aktive vor Ort werden sich bei zahlreichen Veranstaltungen in ihren Städten den Opfern der Atombombenabwürfe gedenken und den Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot fordern.
     
  • Auf der Aktionswebseite www.hiroshima-nagasaki.info können Aktive Fotos von ihren Aktionen hochladen und sich in der virtuellen Gedenkaktion verewigen.
     
  • Wir rufen mit dazu auf, Zeitungsanzeigen am1. August in der taz und der FAZ zu unterstützen. Hier ist der der Link zum Mitmachen:
  • http://pace-makers.de/html/marathon20_aufruf_formular.html

All diese Aktionen, die wir rund um den Hiroshima-/Nagasaki-Gedenktag auf die Beine gestellt haben, kosten Geld. Zur Deckung der Kosten sind wir auf Ihre Unterstützung in Form einer Spende auf das folgende Konto angewiesen:

IPPNW
IBAN: DE39 1002 0500 0002 2222 10
Stichwort: "atomwaffenfrei"

Ihre Spende ist steuerabzugsfähig.
 

Roland Blach

"Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt"
Netzwerk Friedenskooperative


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