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19:00 Uhr

Veranstaltung: HARTZ IV – 70 Prozent Menschenwürde?

Kulturzentrum Pavillon, Hannover -

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die bestehenden Sanktionen im Hartz IV-System sind mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Damit ist Hartz-IV aber noch nicht überwunden.

Die Regelsätze liegen weiterhin unterhalb der Armutsgrenze und auch in Zukunft sollen Sanktionen von bis zu 30 Prozent erlaubt sein.

Gründe genug für eine Diskussion über die Zukunft der Grundsicherung: Was bedeutet das Urteil genau? Wie definiert der deutsche Sozialstaat eine menschenwürdige Existenz? Welche Folgen hatte Hartz IV für Erwerbslose und Beschäftigte? Wie ist eine Gesellschaft ohne Angst vor Armut möglich?

Diese Fragen wollen wir mit folgenden Expert*innen  gemeinsam diskutieren:

  • Prof. Dr. Andrea Fisahn, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Universität Bielefeld
  • Andrea Wemheuer, stellv. Landesbezirksleiterin Niedersachsen-Bremen ver.di
  • Matthias Braunholz Leiter der ASG-Beratungsstelle für Arbeitslose,

Moderation: Lea Karrasch

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Schritt für Schritt ins Paradies. Wege aus dem Neoliberalismus" statt am Dienstag, 25. Februar um 19 Uhr im Kulturzentrum Pavillon

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Weitere Details können der Anlage entnommen werden.

Die Veranstaltungsreihe "Schritt für Schritt ins Paradies. Wege aus dem Neoliberalismus" wird getragen von Kulturzentrum Pavillon, Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen, Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Nds., Landesarmutskonferenz Niedersachsen, DGB Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, ver.di Bezirk Hannover-Heide-Weser, IG Metall Hannover, GEW Hannover, Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen e.V., Bildungswerk ver.di, Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt e.V.

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Kulturzentrum Pavillon, Hannover -

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die bestehenden Sanktionen im Hartz IV-System sind mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Damit ist Hartz-IV aber noch nicht überwunden.

Die Regelsätze liegen weiterhin unterhalb der Armutsgrenze und auch in Zukunft sollen Sanktionen von bis zu 30 Prozent erlaubt sein.

Gründe genug für eine Diskussion über die Zukunft der Grundsicherung: Was bedeutet das Urteil genau? Wie definiert der deutsche Sozialstaat eine menschenwürdige Existenz? Welche Folgen hatte Hartz IV für Erwerbslose und Beschäftigte? Wie ist eine Gesellschaft ohne Angst vor Armut möglich?

Diese Fragen wollen wir mit folgenden Expert*innen  gemeinsam diskutieren:

  • Prof. Dr. Andrea Fisahn, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Universität Bielefeld
  • Andrea Wemheuer, stellv. Landesbezirksleiterin Niedersachsen-Bremen ver.di
  • Matthias Braunholz Leiter der ASG-Beratungsstelle für Arbeitslose,

Moderation: Lea Karrasch

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Schritt für Schritt ins Paradies. Wege aus dem Neoliberalismus" statt am Dienstag, 25. Februar um 19 Uhr im Kulturzentrum Pavillon

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Weitere Details können der Anlage entnommen werden.

Die Veranstaltungsreihe "Schritt für Schritt ins Paradies. Wege aus dem Neoliberalismus" wird getragen von Kulturzentrum Pavillon, Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen, Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Nds., Landesarmutskonferenz Niedersachsen, DGB Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, ver.di Bezirk Hannover-Heide-Weser, IG Metall Hannover, GEW Hannover, Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen e.V., Bildungswerk ver.di, Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt e.V.

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