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18:00 Uhr

Verdrängte Geschichte, komplexe Gegenwart - Widerstände für queere Jüd*innen

Meldet euch für die Veranstaltungen einfach unter info@falken-hannover.de (Betreff Antisem-Workshop) an.

Jüdisch. Das steht für viele für Tradition, für einen Gegensatz zur modernen Queer-Community. Queer & jüdisch, zusammen undenkbar? Nein, dass es queere Jüd*innen in Israel gibt, vor allem Tel Aviv, zeigt dass nicht-heteronormative Lebensentwürfe mit dem Judentum zusammen einhergehen. Aber: Queere Jüd*innen sind Widerständen ausgesetzt. In einer antisemitischen und heteronormativen Welt sind sie vielfach Hass ausgesetzt und in der Geschichte kommen sie kaum vor. Die Biographien queerer Menschen werden geleugnet, umgedichtet und die von Jüd*innen auf das Motiv jüdischer Opfer im Holocaust verengt. Beides hat mit Verdrängung zu tun.

Aber was genau wird verdrängt? Warum erzählt man ihre Geschichten so ungerne? Und: Gibt es einen Zusammenhang zu den Protesten von Querdenken & Co?

 

Antworten zu finden ist nicht einfach. Dennoch versuchen wir gemeinsam mit Monty Ott am 4. Mai um 18:00 Uhr einige zu finden.

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