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Ratsfraktion DIE LINKE: Kooperation zu „Housing-First“ von Stadt und Stiftung „Ein Zuhause“ lediglich ein Anfang gegen Wohnungslosigkeit

Am 20. Februar 2019 fand in Hannover eine Pressekonferenz zum Beginn der Umsetzung des niedrigschwelligen Wohnangebotes „Housing First“ statt. Am Anfang steht eine Kooperation zwischen der Stadtverwaltung und der Stiftung „Ein Zuhause“, die darauf hinausläuft, im Karl-Imhoff-Weg in Vahrenwald/List zunächst 15 rollstuhlgerechte und bezahlbare Ein- und Zweizimmerwohnungen mit einer Wohnungsdurchschnittsgröße von circa 31 Quadratmetern nach dem „Housing-First-Prinzip“ neu zu errichten.

Anwesend waren neben der zuständigen Sozial- und Sportdezernentin Konstanze Beckedorf u.a. der Sprecher und Vorsitzende des Stiftungsrates „Ein Zuhause“ Professor Dr. Eckart Güldenberg, Andreas Sonnenberg (Vorstand Werkheim e.V.) als Treuhänder sowie Jürgen Schabran (Geschäftsführer Soziale Wohnraumhilfe gGmbH) als Mitglied des Stiftungsrates.

Dazu der baupolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Rat der Landeshauptstadt Hannover Dirk Machentanz: „Die Kooperation zwischen der Stadtverwaltung und der Stiftung „Ein Zuhause“ ist ein begrüßenswerter Anfang in die richtige Richtung, es bedarf jedoch noch deutlich mehr Anstrengungen und Bauprojekten nach dem „Housing-First-Prinzip“, um die Wohnungsnot schnell und effektiv lindern zu können. Wir haben bereits vor einem Jahr die schnelle Umsetzung von „Housing-First“ auf unserer Obdachlosenveranstaltung und in Antragsform gefordert. In Wien existieren zum Beispiel momentan 352 Housing-First-Wohnungen, das muss auch unser Maßstab sein.“


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