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Ratsfraktion DIE LINKE: Winter fordert ersten Kältetoten in Hannover/Stadtverwaltung muss jetzt reagieren

In Hannovers Innenstadt gibt es in diesem Winter den ersten Kältetoten zu beklagen. Ein obdachloser Mann von Mitte fünfzig ist am Kröpcke verstorben. Passanten fanden den Mann am Sonntagmorgen. Er wurde stark unterkühlt in ein Krankenhaus eingewiesen und starb dort an den Folgen der Kälte.

Bereits in der Vergangenheit hat die Ratsfraktion der LINKEN mehrmals angemahnt, ein niedrigschwelliges Wohnangebot wie „Housing First“ schnell in die Tat umzusetzen, um obdachlosen Menschen schnell ein Dach über dem Kopf ohne die üblichen bürokratischen Hürden bieten zu können.

Auch ausreichend bezahlbarer Wohnraum, bedarfsgerechte und menschliche Obdachlosenunterkünfte sowie ein zweiter Kältebus wurden von der Ratsfraktion der LINKEN im Rat mehrmals gefordert.

Dazu der baupolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Landeshauptstadt Hannover Dirk Machentanz: „Der tragische Kältetod eines obdachlosen Menschen in Hannover zeigt einmal mehr, dass die Stadtverwaltung mehr denn je gefordert ist, dafür zu sorgen, dass nicht noch mehr Erfrierungsopfer zu beklagen sind, es kann nicht sein, dass Wohnraum mehrheitlich nur für die ersten zehn Prozent der Bevölkerung bezahlbar ist und der Rest auf der Strecke bleibt. Zwangsräumungen sollten verboten werden.“

„Der aktuelle Sozialbericht der Landeshauptstadt Hannover hat schon früh genug die alarmierenden Zahlen geliefert, mit denen sich unter anderem die Situation der obdachlosen Menschen auf der Straße erklären lässt, die Stadtverwaltung muss jetzt handeln, damit dieser Winter nicht weitere Opfer fordert“, so Veli Yildirim, sozialpolitischer Sprecher der Linksfraktion.


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