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Regionsverband Südwest
10:00 Uhr
Treffpunkt in Springe auf dem Marktplatz

Pfingstwanderung für den Frieden - Von Springe nach Völksen

Lieber für den Frieden wandern als in den Krieg marschieren!

Waffenexporte verbieten!

BRD OHNE ARMEE!

Von Springe nach Völksen

Treffpunkt 10:00Uhr in Springe auf dem Marktplatz
Abschluss: 12:30 Uhr am Bahnhof Völksen

Es rufen auf: Friedensinitiative Völksen, DIE LINKE – Regionsverband Südwest

Unterstützer*innen: Reiterinnen und Reiter für den Frieden

Es geht auch anders:
Investieren in Frieden und Gerechtigkeit nicht in Waffen und Kriege

Viele Jahre konnten wir hier das Gefühl haben: Kriege gehören der Vergangenheit an. Jetzt scheint der Unfrieden, den auch Deutschland in die Welt trägt, mehr und mehr zu uns zurück zu kommen.

Unsere Politikerinnen und Politiker wollen mehr “Verantwortung“ in der Welt übernehmen: durch Beteiligung an Militäreinsätzen in vielen Ländern, durch Teilnahme an den provozierenden NATO-Manövern an den EU-Grenzen zu Russland, sogar durch Streben nach eigenen Atomwaffen, nicht nur durch Duldung von US-Atomwaffen auf deutschem Boden.

Wir fordern:

- eine BRD ohne Armee,
- den militärischen Rückzug aus allen Kriegs- und Krisengebieten,
- die Beendigung deutscher Waffenexporte,
- den Abzug aller Atombomben aus Deutschland, Unterstützung des UN-Atomverbotsvertrags durch Deutschland.

Im letzten Wehrbericht wurde der desolate Zustand unsere Bundeswehr aufgezeigt. Unsere Regierung folgert daraus, dass wir mehr investieren müssen. Langfristig sollen 2% unseres Bruttosozialproduktes, das sind rund 60 Mrd.€, für die Beteiligung an Kriegen ausgegeben werden. Waffen müssen gebraucht werden, sonst sind sie nutzlos.

Wir ziehen einen anderen Schluss aus dem Bericht: Wenn die Bundeswehr ihre Aufgaben wegen der schlechten Ausrüstung nicht wahrnehmen kann, können wir sie auch abschaffen. Die freiwerdenden Gelder können zivil sinnvoller verwendet werden. Bildung und soziale Gerechtigkeit schaffen Frieden. Nicht die Rüstungsindustrie und Armeen.

Als erste Maßnahme darf Deutschland ab sofort keine Waffenlieferungen ins Ausland genehmigen, weil es nicht auszuschließen ist, dass diese in Krisengebiete weiterverkauft werden.

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Unsere Politikerinnen und Politiker wollen mehr “Verantwortung“ in der Welt übernehmen: durch Beteiligung an Militäreinsätzen in vielen Ländern, durch Teilnahme an den provozierenden NATO-Manövern an den EU-Grenzen zu Russland, sogar durch Streben nach eigenen Atomwaffen, nicht nur durch Duldung von US-Atomwaffen auf deutschem Boden.

Wir fordern:

- eine BRD ohne Armee,
- den militärischen Rückzug aus allen Kriegs- und Krisengebieten,
- die Beendigung deutscher Waffenexporte,
- den Abzug aller Atombomben aus Deutschland, Unterstützung des UN-Atomverbotsvertrags durch Deutschland.

Im letzten Wehrbericht wurde der desolate Zustand unsere Bundeswehr aufgezeigt. Unsere Regierung folgert daraus, dass wir mehr investieren müssen. Langfristig sollen 2% unseres Bruttosozialproduktes, das sind rund 60 Mrd.€, für die Beteiligung an Kriegen ausgegeben werden. Waffen müssen gebraucht werden, sonst sind sie nutzlos.

Wir ziehen einen anderen Schluss aus dem Bericht: Wenn die Bundeswehr ihre Aufgaben wegen der schlechten Ausrüstung nicht wahrnehmen kann, können wir sie auch abschaffen. Die freiwerdenden Gelder können zivil sinnvoller verwendet werden. Bildung und soziale Gerechtigkeit schaffen Frieden. Nicht die Rüstungsindustrie und Armeen.

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