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Themenseite "Arbeit"

DIE LINKE fordert Arbeitsverhältnisse, die den Bedürfnissen und Fähigkeiten der arbeitenden Menschen entsprechen, tarifvertraglich abgesichert und unbefristet, die der Sozialversicherungspflicht unterliegen, nicht krank machen und altersgerecht sind. 450 Euro-Jobs sowie 1-Euro-Jobs, Teilzeit ohne Rückkehrrecht, sachgrundlose Befristungen und Leiharbeit will DIE LINKE abschaffen. Stundenlöhne unter 12 Euro sind sittenwidrig. Wir wollen weitere Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohn- und Personalausgleich, eine Nichtbesteuerung des Mindestlohns,  Rücknahme der Arbeitsverdichtungen und den Ausbau der Mitbestimmung in den Betrieben und Verwaltungen.

Mehr Infos zu Positionen der Partei Die Linke:
https://www.die-linke.de/themen/arbeit/


AKTUELLES

01.07.2020 - "Der deutsche Mindestlohn bleibt auch künftig ein Mangellohn. Die beschlossene Erhöhung um sage und schreibe 1,10 Euro in den kommenden zwei Jahren ist ein schlechter Scherz", kommentierte Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, den Vorschlag der Mindestlohnkommission, die Lohnuntergrenze in vier Schritten bis Mitte 2022 auf 10,45 Euro anzuheben. | weiterlesen

24.06.2020 - Der Corona-Skandal beim Schlachtunternehmen Tönnies wirft ein Schlaglicht auf die sozialen Missstände in der Fleischindustrie. Krasse Ausbeutung, schlechte Arbeitsbedingungen, Massenunterkünfte für die vorwiegend migrantischen Arbeitskräfte, undurchsichtige Sub-Unternehmenskonstruktionen - was in der Branche seit Jahren gang und gäbe ist, fällt ihr nun auf die Füße. (DIE LINKE.)

17.06.2020 - Auf der europäischen Ebene wird zunehmend heiß über Mindestlöhne diskutiert. Zum einen erklärt die Bundesregierung, Mindestlöhne zu einem der zentralen Themen der bevorstehende Ratspräsidentschaft machen zu wollen, zum  anderen befindet sich die EU-Kommission gerade in ihrer zweiten Konsultationsphase mit den Sozialpartnern zu diesem Thema. Für die Europaabgeordnete Özlem Alev Demirel ist es höchste Zeit, das Thema endlich auch europäisch anzugehen. Deshalb gab sie eine Studie in Auftrag, die eine Bestandaufnahme über die jeweilige Situation in den verschiedenen Ländern vornahm: "Es ist ein wichtiger Zeitpunkt, um sich genau mit den sehr verschiedenen nationalen Mindestlohnregimen zu befassen. Denn wenn die Corona-Pandemie eines verdeutlicht hat, dann, wie viele 'system-relevante' Beschäftigte gerade einmal den Mindestlohn erhalten und zu Armutslöhnen schuften."

10.06.2020 - Die Bundesregierung hat das größte Paket von Wirtschaftshilfen und Konjunkturanreizen seit Bestehen der Bundesrepublik verabschiedet. In einer Analyse des Bereichs Strategie und Grundsatzfragen der Bundesgeschäftsstelle wird festgestellt, dass das Konjunkturprogramm zwar auf Anreize für Innovationen in der Auto- und Metall-Industrie setzt, um Elektromobilität und Dekarbonisierung zu beschleunigen. Doch die Steuermittel werden nicht eingesetzt, um auf die Struktur der Wirtschaft Einfluß zu nehmen. Auch die beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer ist zuallererst ein Geschenk an die Unternehmen – die keineswegs gezwungen sind, die Preise entsprechend zu senken. Hätte man den Verbraucherinnen und Verbrauchern mehr Geld geben wollen, wären höhere Löhne das richtige Mittel gewesen, zum Beispiel durch die Bindung der Zuschüsse für Unternehmen an die Zahlung von Tariflöhnen.
 

TERMINE in der Nähe

06.03.2020, ab 18:00, Kulturtreff Vahrenheide, Wartburgstr. 10, Hannover
Veranstaltung mit Inge Hannemann: Ist das Hartz IV - oder kann das weg? [abgesagt]

5 Jahre Hartz IV und kein Ende: Am 1. Januar 2005 trat Hartz IV in Kraft. Mit der damaligen Reform wurde unser Sozialstaat beerdigt - statt "Fördern und Fordern" hieß es nur noch "Fordern". Jetzt hieß es: Jede Arbeit annehmen, sich selbst und seine Verhältnisse "nackig" machen, bei Verstößen dann strenge Bestrafung bis zur totalen Kürzung. Und wer noch in Arbeit war, musste die Konkurrenz durch "Hartzies" fürchten; sie müssen dieselbe Arbeit für Weniger machen.

Im November 2019 (ver)urteilte das Bundesverfassungsgericht die Sanktionen in Hartz IV. Die Agenda 2010 hat bis heute viele Änderungen erfahren. Welche Folgen hat dies bis heute für die Erwerbslosen?

Darüber wollen wir sprechen und diskutieren mit Inge Hannemann, ehemalige Jobcenter-Mitarbeiterin.
//DIE LINKE. Basisgruppe Bothfeld-Vahrenheide
 

25.02.2020, ab 19:00, Kulturzentrum Pavillon, Hannover
HARTZ IV – 70 Prozent Menschenwürde?

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die bestehenden Sanktionen im Hartz IV-System sind mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Damit ist Hartz-IV aber noch nicht überwunden.
Mehr Infos gibt es hier.


Nächste Termine

  1. 00:00 Uhr

    Marxistische Lesekreise im Büro Dehm

    Das Regionalbüro unseres Bundestagsabgeordneten Diether Dehm organisiert in der Sommerpause in seinem Garten Lesekreise zu marxistischen Texten. Vorerst stehen zwei Termine fest. mehr

    In meinen Kalender eintragen
  1. 18:30 - 21:00 Uhr

    Treffen der Stadtteilgruppe Hannover-West

    Kurt-Partzsch-Begegnungsstätte der AWO, Woermannstr. 70, 30455 Hannover mehr

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  1. 18:30 Uhr

    Treffen des Regionsverbandes Hannover Südwest

    in der Kurt-Pratzsch-Begegnungsstätte der AWO in der Woermannstr. 70. mehr

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  1. 00:00 Uhr

    Marxistische Lesekreise im Büro Dehm

    Das Regionalbüro unseres Bundestagsabgeordneten Diether Dehm organisiert in der Sommerpause in seinem Garten Lesekreise zu marxistischen Texten. Vorerst stehen zwei Termine fest. mehr

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  1. 08:00 - 18:00 Uhr

    "Rheinmetall entwaffnen" - Camp Unterlüß

    Aktion der Friedensbewegung mehr

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  1. 00:00 - 23:55 Uhr

    Demo "Rheinmetall entwaffnen"

    Gemeinsame Demo "Rheinmetall entwaffnen" in Unterlüß - Uhrzeit folgt mehr

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