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Themenseite "Gesellschaft"

Ein Ausbau der sozialen, demokratischen und ökologischen Standards ist nur möglich, wenn man Reichtum massiv besteuert. Eine soziale, menschenfreundliche und demokratische Politik braucht einen Politikwechsel in der Europäischen Union, in Deutschland und eben auch in der Region Hannover.

DIE LINKE ist 100 Prozent sozial, ob beim Mindestlohn, beim Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse oder bei der Rentenreform. DIE LINKE. ist die Partei, die die Interessen der Mehrheit der Gesellschaft vertritt. Die Region Hannover könnte allen Menschen eine gesicherte, lebenswerte Zukunft bieten. Heute ist die Region Hannover eine reiche Regionen in Deutschland, der Reichtum ist aber sehr ungerecht verteilt.

Armut hat viele Gesichter: Die Verdrängung aus aufgewerteten Stadtteilen, weil die Mieten nicht mehr bezahlbar sind. Die Ausgrenzung aus dem sozialen und kulturellen Leben, weil das Geld dafür nicht mehr reicht oder deutlich schlechtere Chancen im Bereich der Bildung und der Gesundheit für arme Menschen. DIE LINKE. will eine Gerechtigkeitswende. Durch existenzsichernden Mindestlohn, das Verbot prekärer Beschäftigung sowie auskömmliche Löhne, Renten und Sozialleistungen.
 

AKTUELLES

08.07.2020 - Die sogenannte "Grundrente" der GroKo ist ein Etikettenschwindel. Denn von einer echten Grundrente, wie es sie zum Beispiel in den Niederlanden gibt, waren Union und SPD von Beginn an meilenweit entfernt. In unserem Nachbarland erhalten alle alleinstehenden Rentnerinnen und Rentner, die 50 Jahre in den Niederlanden wohnen, eine Grundrente von 1.255 Euro netto.

Demgegenüber sind die Anforderungen für die GroKo-Grundrente so hoch, dass viele Menschen auch in Zukunft in der bedürftigkeitsgeprüften „Grundsicherung im Alter“ verbleiben müssen. Wer wie die Bundesregierung die Folgen viel zu niedriger Löhne nicht bekämpft, der nimmt in Kauf, dass diese auch weiterhin direkt in die Altersarmut führen. Für Matthias Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Linksfraktion, ist das schlichtweg "armenfeindlich, rentnerfeindlich und völlig inakzeptabel".

24.06.2020 - Am Dienstag wurde der aktuelle Bildungsbericht vorgelegt. Birke Bull-Bischoff, bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag stellt dazu fest: "Die deutschen Bildungsausgaben sind nach wie vor niedriger als der OECD-Durchschnitt. Beim Übergang auf weiterführende Schulen haben wir weiterhin hohe soziale Diskrepanzen. Der Teufelskreis der Abhängigkeit von Bildungserfolg und sozialer Herkunft ist auch zwei Jahre nach dem letzten Bericht leider nicht durchbrochen. Mehr noch: Die soziale Herkunft wirkt über den gesamten Lebenslauf."

Katja Kipping fordert die Bundesregierung auf, die Sommerferien zu nutzen, um den Schulen einen Digitalisierungsschub zu verpassen. Kipping nannte in diesem Zusammenhang drei Punkte:  Eine Task-Force für digitales Lernen, Schul-Laptop statt "Bring your own device" und Online-Hausaufgabenbetreuung. Darüber hinaus haben sich linke Bildungspolitikerinnen und Politiker mit den "Big Five für Bildung" auf fünf Kernpunkte für eine bessere Bildung nach Corona verständigt: Digitales Lernen für alle, Bundesoffensive für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Schulsozialarbeit, Lust auf Bildung statt Bulimielernen, Mehr Geld für moderne inklusive Schulen, Föderalismus reformieren - weg vom Flickenteppich!

10.06.2020 - Veranstaltungsreihe Feministische Politik: Frauen* kommt in Krisen, wie wir historisch wissen, eine besondere Bedeutung zu. Durch strukturelle Benachteiligungen sind sie von Härten und Einschnitten besonders betroffen, durch Rollenzuschreibungen und verlagerten Handlungsdruck besonders gefordert, mangels politischer Einsichten und Mehrheiten für neue, geschlechtergerechte Notwendigkeiten gehen sie häufig als Verlierer*innen aus Krisenpolitiken hervor. Linke Politerkerinnen diskutieren in vier online Veranstaltungen mit kompetenten Gästen die Auswirkungen des Pandemie Lockdowns auf die Lebenswirklichkeit von Frauen und erörtern, welche Maßnahmen jetzt notwendig sind. Schaltet euch ein und diskutiert mit! | weitere Informationen

03.06.2020 - Wer kein Konto hat, zahlt Bankgebühren für Hartz IV. Es ist unfassbar: Gerade den Menschen, die nur das Existenzminimum bekommen, werden Gebühren abgezogen, wenn sie kein Bankkonto haben. Das ist im letzten Jahr fast eine halbe Millionen Mal passiert, rechnerisch waren davon 36 500 Hartz IV-Beziehende betroffen. Insgesamt sind den Betroffenen damit 3,5 Millionen Euro entgangen, im Durchschnitt also rund 96 Euro pro Person und Jahr. Das geht aus eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Parteivorsitzenden und sozialpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion, Katja Kipping, hervor.
 

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    Red Media Day 2020

    Der Red Media Day ist ein Angebot an Öffentlichkeitsarbeiterinnen und -arbeiter in der LINKEN, sich in medienspezifischen Workshops intensiv fortzubilden, praktisch auszuprobieren und auszutauschen. mehr

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    Online-Seminar: WIE DIE CORONA- ZUR KAPITALISMUSKRISE GEWORDEN IST

    Entwicklung, Reaktionen, linke Perspektiven - Dreiteiliges Online-Seminar: 13.08; 20.08. und 27.08.2020 - Dauer jeweils ca. 2 Stunden mehr

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    Online-Kongress "Zukunft für alle"

    Vom 25. bis zum 30. August findet in Leipzig ein riesengroßer (Online-)Kongress statt, bei dem auch unsere Themen verhandelt werden. Es gibt mehr als 200 Workshops und ein wunderbares Kulturprogramm. mehr

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