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Themenseite "Gesundheit"

Die Gesundheitsreformen der letzten Regierungen haben die Ungerechtigkeit im Gesundheitssystem verschärft. Unternehmen wurden entlastet, Versicherte müssen allein für steigende Kosten aufkommen.

Gleichzeitig machen Pharmaindustrie und Krankenhauskonzerne Milliardenprofite mit Versichertengeldern. Gesetzliche Krankenkassen müssen miteinander konkurrieren, dabei müssten der Bedarf und die Versorgung im Mittelpunkt stehen. Leistungen wurden gekürzt, Zuzahlungen und Zusatzbeiträge für die Versicherten eingeführt. Wer heute krank wird, muss oft tief in die Tasche greifen. Allein der Zahnersatz kann zur Existenzfrage werden. In Krankenhäusern gibt es viel zu wenige Pflegekräfte. Seit Jahren werden dringend notwendige Investitionen in den Krankenhäusern zurückgehalten.

Mehr Infos zu Positionen der Partei Die Linke:
https://www.die-linke.de/themen/gesundheit-und-pflege/


AKTUELLES

19.08.2020 - Es klingt gut: Die Bundesregierung stellt Geld zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Pflegekräfte und Hebammen zur Verfügung. Damit könnte man den Pflegeberuf attraktiver machen und so etwas gegen den Personalmangel bei Pflegekräften tun. Doch gut gemeint ist leider wie so oft das Gegenteil von gut gemacht. Nur jedes fünfte Krankenhaus ruft die Fördermittel zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Pflegekräfte und Hebammen ab, kritisiert Bernd Riexinger in einer Pressemitteilung.

10.08.2020 - " Nach einigem Hickhack im Kreistag und im Stadtrat über die Zukunft des Klinikums Peine gab es letztlich in jedem Gremium von allen Parteien und Kandidaten einstimmige Zustimmung zur Rekommunalisierung. Damit ist seit dem 05.08.20 ein Beispiel geschaffen, das als gutes Vorbild für andere Kommunen gelten kann. Re-Kommunalisierung geht. Der Kampf war erfolgreich. Seit eineinhalb Jahren gab es Probleme mit dem Klinikbetreiber über die Zukunft des Peiner Klinikums. Seit März dieses Jahres befindet sich das Klinikum im Insolvenzverfahren. Zum 1. Oktober übernehmen der Kreis Peine (70%) und die Stadt Peine (30%) in einer neuen gemeinsamen GmbH das Klinikum. Für die Beschäftigten ist das eine gute Entwicklung. Tariflich gelten TvöD und VBL. " (Jürgen Eggers )

16.06.2020 - Für Pflegekräfte in Niedersachsen werden diese Krisenzeiten noch anstrengender gemacht, als sie es ohnehin schon sind. Das liegt leider an der Landesregierung: Bei der Auseinandersetzung um die Pflegekammer kam zu den technischen und inhaltlichen Fehlern der Vollbefragung, die ja inzwischen gestoppt werden musste, auch noch die Debatte, ob die Kammer wie zugesagt zumindest zeitweise beitragsfrei gestellt wird und bereits gezahlte Beiträge erstattet werden. Alleine diese Diskussion ist ein Schlag ins Gesicht der vielen Beschäftigten, die die Kammer völlig zu Recht von Anfang an kritisiert haben. Die Landesregierung verspricht Dinge, die sie nicht einhalten kann oder will, um die Pflegekräfte ruhig zu stellen. Das beweist vor allem eines: Der massenhafte Protest der Pflegerebell*innen wird wahrgenommen und setzt die Landesregierung unter Druck. (Pia Zimmermann, MdB aus Niedersachsen)

10.06.2020 - Während der Corona-Krise hat die Bundesregierung die Arbeitszeitverordnung geändert, um etwa in der Krankenpflege, aber auch in andere "systemrelevanten" Berufen Zwölf-Stunden-Schichten zuzulassen. Doch nach Auffassung der Linksfraktion im Bundestag ist das der völlig falsche Weg. Denn die Arbeit in Schutzanzügen ist besonders anstrengend und unangenehm. Erfahrungsberichte belegen, dass wenn die Arbeitszeit auf sechs Stunden pro Schicht reduziert wurde, die Sterblichkeit bei den Patienten und auch die Infektionsrate bei den Pflegekräften zurückgegangen ist. Deswegen fordert die Linksfraktion in ihrem Antrag den Sechs-Stunden-Tag bei vollem Lohnausgleich für Pflegekräfte. | weiterlesen


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