PM: Antifaschistische Sozialpolitik für Hannover und Region - Die Linke wählt Kandidat:innen für die Kommunalwahlen

Antifaschismus und Kommunalpolitik, geht das zusammen? Es geht gar nicht anders antwortet Die Linke Region Hannover. Um gut dafür aufgestellt zu sein, hat die Partei am Wochenende ihre Kandidat:innen für den Stadtrat und die Regionsversammlung gewählt. Dabei zeigt sich, dass die Linke als Team zusammensteht. Statt einzelner Personen steht die ganze Liste im Vordergrund. Diese wiederum glänzt gleichermaßen mit langjähriger Erfahrung sowie mit neuen und jungen Kandidat:innen.


Lilly Wiechmann, Kandidatin für die Regionsversammlung im Wahlbereich 5 (Hannover-Südost) sagt: "Ich sehe in meinem Umfeld viele Menschen die Angst haben. Davor die nächste Miete nicht mehr zahlen zu können, vor den Auswirkungen ständiger Kürzungen oder der aktuellen Weltlage. Das treibt die Menschen immer weiter auseinander und in die Arme rechter Populisten. Da möchte ich nicht einfach nur zuschauen. Ich bin davon überzeugt, das wir den Bürger:innen in der Region etwas
besseres anbieten können: Soziale Sicherheit und Hoffnung auf eine besseres Leben."


Nele Pannewitz, Kandidatin für den Stadtrat Wahlbezirk Südstadt-Bult ergänzt: „Wir wollen Hannover bezahlbar machen, für alle die hier leben. Denn uns gehört die Stadt, nicht den wenigen die viel besitzen und Hannover für sich beanspruchen wollen. Lasst uns Hannover gemeinsam zurückgewinnen!“


Insgesamt zeigt sich, dass die Linke Hannover mit ihren Kandidat:innen ganz klar für eine Stadt sowie Region für alle Menschen steht. Jede Sorge und Not hat ihrer Platz und wird ernst genommen. Den aktuellen Angriffen auf den Sozialstaat wird entschieden entgegengetreten - Sicherheit und ein gutes Leben für alle, mit Hilfe einer antifaschistischen Sozialpolitik!