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Kandidat für die Regionspräsidentschaft

Für eine Region, die niemanden zurücklässt!

Ich bin 34 Jahre alt, Arbeiterkind, Bildungsaufsteiger und heute Gewerkschaftssekretär. Ich schütze jeden Tag Arbeiter und Angestellte vor Jobverlust, kämpfe für höhere Löhne und menschenwürdige Arbeitsbedingungen.

Ich weiß, was es bedeutet, nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren zu sein. Meine Eltern mussten hart arbeiten. Ihr Credo: Unsere Kinder müssen es einmal besser haben!

Wir brauchen Schulen, die alle Kinder mitnehmen. Wir brauchen Busse und Bahnen, die niemanden zurücklassen. Wir brauchen Jobs, die Menschen eine Zukunft geben. Wir brauchen Krankenhäuser, Ärzte und Pflege überall dort, wo Menschen sie brauchen. Und wir brauchen endlich mehr bezahlbare Wohnungen, damit die Region Hannover unser Zuhause bleibt. Für Singles, Paare und Familien!

Statt unsere Region an Investoren zu verkaufen und überall bei sozialen Leistungen zu kürzen, will ich als Regionspräsident unser Zuhause verteidigen.

Eine Region Hannover für alle - sozial und gerecht, das ist meine Vision!

Oberbürgermeisterkandidatin

Hannover bezahlbar machen.

Warum ich antrete: Hannover ist eine Stadt in einem reichen Land. Trotzdem leben zehntausende Menschen hier in Armut. Fast jedes vierte Kind wächst in einer Familie auf, die auf staatliche Unterstützung angewiesen ist. Die Zahl der älteren Menschen in Altersarmut steigt seit Jahren ununterbrochen. Ich kandidiere als Oberbürgermeisterin, weil ich der Überzeugung bin: Es hat sich bisher niemand das klare Ziel gesetzt, Armut in Hannover konsequent zurückzudrängen.

Die Zahlen, die zählen: Nach dem städtischen Armutsmonitoring lebten Ende 2024 rund 14,7 Prozent der Menschen in Hannover in Haushalten, die Transferleistungen beziehen. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegt dieser Anteil bei 24,4 Prozent, bei älteren Menschen ab 60 Jahren bei 11,3 Prozent. Nach der EU-weiten Armutsgefährdungsdefinition (60% des mittleren Einkommens) lag die Quote in Hannover zuletzt bei über 20 Prozent.

Hannover bezahlbar machen heißt für mich unter anderem:

  • Wohnen: Mietendeckel & Mietspiegel auf Bestandsmietenbasis, Leerstandsabgabe, kostenlose Mieter*innenberatung, 70% Sozialquote im Neubau, kein Verkauf städtischer Grundstücke, warmmietenneutrale Sanierung, Deckelung von Gewerbemieten.
  • Kita, Schule & Bildung: kostenlose Kitaplätze, kostenloses warmes Mittagessen, kostenlose Ferienangebote.
  • Mobilität: entgeltfreier ÖPNV als langfristiges Ziel, Entkriminalisierung des Schwarzfahrens.
  • Energie & Grundversorgung: Wärmesozialtarif, Verbot von Stromsperren, Mieter*innenstrommodelle.
  • Löhne & soziale Teilhabe: Tarifbindung bei öffentlichen Aufträgen, Ausweitung des Aktiv-Passes, Wiedereinführung der Vermögensteuer auf Bundesebene.

Das Ihme-Zentrum endlich sanieren: Das Ihme-Zentrum leidet unter einer komplizierten Eigentümerstruktur und jahrzehntelangem Leerstand. Als Oberbürgermeisterin will ich einen sofortigen Grundsatzbeschluss des Rates, ein koordiniertes Sanierungskonsortium, die öffentliche Widmung der Wegeflächen, einen Sanierungsbeirat und Städtebauförderungsmittel von Bund, Land und Stadt umsetzen.

Zu meiner Person: Maren Kaminski, 47 Jahre, Mutter einer 19-jährigen Tochter. Gebürtige Niedersächsin, Hannoveranerin seit 2000, Diplom-Sozialwissenschaftlerin. War von 2013 bis 2025 als Gewerkschaftssekretärin bei der GEW beschäftigt. Seit März 2025 Mitglied des Bundestages.

Kandidierende für die Regionsversammlung

Als Umweltwissenschaftlerin bringt die 35-jährige Expertise aus der Wissenschaft und Forschung mit.

Ihr Fokus liegt auf der Verknüpfung von Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit. Sie setzt sich konkret für bezahlbaren Wohnraum, eine solidarische Verkehrswende und den Erhalt öffentlicher Infrastruktur ein. Ziel ist eine Regionspolitik, die ökologische Notwendigkeiten nicht gegen soziale Absicherung ausspielt.

Schwerpunkte:

  • Sozial-ökologische Transformation
  • Bezahlbarer Wohnraum & Daseinsvorsorge
  • Klimagerechtigkeit und Mobilität

„Klimaschutz ohne soziale Gerechtigkeit ist keine Lösung. Ich kandidiere, um diese beiden Themen in der Region Hannover endlich zusammenzuführen."

Während die Preise und Mieten immer weiter steigen, kürzt BlackRock-Merz mithilfe der SPD zunehmend grundlegende Sozialleistungen. Das Leben in der Region Hannover wird für viele spürbar schwieriger.


 Gleichzeitig sind die Kommunen, die das gemeinschaftliche Zusammenleben mit Schwimmbädern und Bibliotheken hervorbringen, genau die, denen immer mehr die finanzielle Ausstattung dafür fehlt. Die Linke setzt sich daher dafür ein, die Kommune als wichtigen Ort für ein gemeinschaftliches Zusammenleben zu stärken. Die Kommunen benötigen mehr Spielräume, da genau sie es sind, die direkt vor unserer Haustür das Leben lebenswert machen.


 In der Region benötigen wir Geld, beispielsweise für gut ausgestattete Berufsschulen, kostenloses Mittagessen für alle Kinder und Jugendlichen und eine Gesundheitsversorgung bis in jedes Dorf, die nicht vom Effizienzdruck getrieben ist. Wir benötigen Investitionen in eine Wohnungspolitik, die allen nützt und nicht den Aktionären verpflichtet ist. Es benötigt Investitionen in Klimaschutzprogramme vor Ort und einen zukunftsfähigen ÖPNV: vom Kröpcke bis nach Uetze, Barsinghausen und Springe.


 Linke Kommunalpolitik will gleichzeitig über diese Forderungen noch hinausgehen. Linke Kommunalpolitik in der Region Hannover bedeutet, einen Weg aufzuzeigen, wie eine soziale Region gestaltet werden kann – eine Region, die nicht von einem Kampf von oben gegen unten oder von „Wir gegen die“ geprägt ist, sondern von einem solidarischen Miteinander.


 Für eine soziale, solidarische und starke Region Hannover!

Ich kenne die Region, ihre Wege und ihre Hürden und weiß aus eigener Erfahrung, wo Systeme versagen. Deswegen setze ich mich dafür ein, dass Alltag, Mobilität und Gesundheit verlässlich funktionieren.

Ich bin 28 Jahre alt, Historikerin und verbinde historisch-politische Bildung mit praktischer antifaschistischer Arbeit. Ich habe mehrere Jahre sowohl in der Stadt als auch in der Region Hannover gelebt. Dadurch kenne ich die unterschiedlichen Bedürfnisse sehr genau: Wohnungssuche, Mieten, Mobilität. Besonders der ÖPNV beschäftigt mich, weil ich selbst täglich darauf angewiesen bin. Bei Verlässlichkeit, Taktung und Preisen sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial.

Ein weiterer Schwerpunkt für mich ist das Gesundheitswesen. Durch meine eigene Krankheitsgeschichte weiß ich, wie abhängig man vom System ist: von Ärztinnen und Ärzten, die kaum neue Patient*innen aufnehmen, von langen Wartezeiten, überfüllten Wartezimmern und hohen Kosten. Ich habe im letzten Jahr viel Lebenszeit an Bushaltestellen und in Praxen verbracht – Erfahrungen, die meinen Blick auf die Verantwortung der Region prägen.

Liebe Bürger:innen,
 in der Grundschule habe ich das erste Mal erlebt, dass mir Sachen nicht zugetraut wurden, weil ich ein Mädchen bin. Ein Jahr später habe ich mich gefragt, wieso manche meiner Mitschüler:innen nach jeden Sommerferien von ihren Urlauben erzählt haben, während meine Familie so gut wie nie verreisen konnte, geschweige denn in ein anderes Land. In der 8. Klasse habe ich gelernt, dass nicht jedem Menschen, selbst Kindern nicht, erlaubt wird, in einem sicheren Land zu leben, als meine Mitschülerin abgeschoben werden sollte. Als ich mit 16 Jahren beim Arzt war, weil es mir sehr schlecht ging, die erste Frage war, ob ich die Pille nehme oder meine Periode habe und danach nicht weiter untersucht wurde, während meine Brüder bei jedem Arztbesuch das volle Programm erhalten haben, habe ich gelernt, dass Frauengesund in unserer Gesellschaft keine große Rolle spielt. Als Beatrix von Storch Aussagen wie, dass die Sonne doch einfach nicht so viel scheinen solle, getroffen hat und eine Gaslobbyistin Energieministerin wurde, habe ich realisiert, dass der Politik der Klimawandel, der Abertausende Menschen töten wird, komplett egal ist. Ich bin nun seit einiger Zeit politisch engagiert, weil ich das alles nicht mehr so hinnehmen möchte. Wir können hier vor Ort in Hannover anfangen etwas zu verändern, um eine lebenswerte und gerechte Welt für alle Menschen zu schaffen.
 
 Meine politischen Schwerpunkte:
 
 Gesundheit: 
 Mein Beruf als Medizinische Technologien für Radiologie zeigt mir Tag für Tag die Probleme unseres Gesundheitssystems auf. Überfüllte Notaufnahmen, Praxen und Krankenhäuser, die Profit über das Wohl von Patient:innen stellen, lange Wartezeiten bei Terminen für gesetzlich Versicherte oder auch die statistisch schlechtere Versorgung von Frauen, da bspw. Symptome nicht ernst genommen werden und Erkrankungen wie Endometriose so gut wie gar nicht erforscht sind.
 
 Feminismus:
 Die schlechtere Gesundheitsvorsorgung ist noch lange nicht der einzige Punkt, in dem Frauen bisher nicht gleichberechtigt sind. Frauen verdienen im Schnitt 16% weniger als Männer für die gleiche Arbeit bei gleicher Qualifikation, leisten täglich 43% mehr Sorgearbeit als Männer und stellen mit Abstand den Großteil der Opfer von sexualisierter und häuslicher Gewalt und Tötungsdelikten dar. Das muss sich ändern. Zum Beispiel durch mehr Anlaufstellen für Opfer von Gewalt, mehr Frauenhäusern und ausreichend Kita-Plätzen.
 
 Klima:
 Wir erleben gerade den kältesten Sommer für den Rest unseres Lebens - und das bei bis zu 42°C in Deutschland. Der Klimawandel betrifft uns alle und wird unsere Lebensrealität in den nächsten Jahren massiv verändern. Verlust von Lebensraum durch den steigenden Meeresspiegel, lebensgefährliche Hitzeperioden und andere Wetterextreme. Auch hier in Hannover können wir aktiv dagegen ankämpfen. Mehr Bäume in Städten können zum Beispiel nachweislich die gefühlten Temperaturen um bis zu 10°C senken. Auch ein kostengünstiger und zuverlässiger ÖPNV - auch in den ländlicheren Gebieten - ist essentiell für lokalen Klimaschutz.

Mein Name ist Klara Behrens, ich bin 27 Jahre alt und lebe mit meinen zwei Kindern und drei Tierschutzkatzen in Bennigsen.

Die Sorgen in Bennigsen sind die gleichen wie in Stöcken, Ledeburg oder Marienwerder. Überall fehlt es an Betreuungsplätzen. Überall wird die Jugendsozialarbeit kaputtgespart. Überall spüren wir die soziale Spaltung.

Als junge Mutter erlebe ich täglich die Lücken in unserer Daseinsvorsorge.

Ich weiß, was es bedeutet, in prekären Verhältnissen aufzuwachsen, und ich weiß, wie es ist, diese nicht verlassen zu haben. Ich bin erwerbslos, aber ich bin nicht arbeitslos. Mein Alltag ist mehr als ein Vollzeitjob: Er ist der Kampf für ein würdevolles Leben. Und diesen Kampf will ich nicht nur für mich und meine Familie kämpfen, sondern für uns alle.

Ich bringe eine Fähigkeit mit, die in Parlamenten viel zu selten ist: Ich spreche die Sprache des prekären Milieus. Ich bin politisch geschult, ohne formalen Schulabschluss. Das macht mich nahbar, authentisch und tief in unseren Inhalten verwurzelt. Meine Biografie ist genau das, was „Politik von unten" glaubwürdig macht. Die Menschen, die wirklich von unserer Politik profitieren sollen, können mir glauben, wenn ich sage: Ich bin eine von euch!

Ich will den Menschen in Hannover und der Region nicht nur zuhören. Ich will sie organisieren, mobilisieren und im besten Sinne wütend machen, dabei will ich die Parlamente als Bühne des Klassenkampfes nutzen und das niemals allein, immer gemeinsam.

Politik bedeutet für mich, den Menschen eine Stimme zu geben, die oft übersehen werden.

 

Ich bin Paul Curiman, 39 Jahre alt, in Hannover geboren und aufgewachsen, Vater von zwei Kindern und kandidiere auf Listenplatz 2 für die Regionalversammlung Hannover (Nord-West), den Stadtrat Hannover und den Bezirksrat Vahrenwald.

 

Meine eigene Geschichte hat mich gelehrt, wie schnell Menschen durch Armut, Ausgrenzung oder bürokratische Hürden an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden können. Deshalb engagiere ich mich für eine Politik, die niemanden zurücklässt.

 

Ich kämpfe für bezahlbares Wohnen, starke Kinder- und Familienpolitik, Inklusion, kulturelle Vielfalt, gesellschaftliche Teilhabe und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Ich wünsche mir ein Hannover, in dem Menschen unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebensweise die gleichen Chancen haben und sich sicher fühlen können – nicht nur auf der Straße, sondern auch in ihrem Alltag, mit einem bezahlbaren Zuhause, guten Bildungsangeboten und einem starken sozialen Netz.

 

Demokratie lebt vom Miteinander. Deshalb möchte ich mehr Räume schaffen, in denen Menschen sich begegnen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen können. Eine solidarische Stadt entsteht nicht von allein – sie entsteht, wenn wir füreinander einstehen und Politik gemeinsam gestalten.

 

Ich möchte dazu beitragen, dass Hannover eine Stadt ist, in der Menschenwürde, Respekt und Solidarität nicht nur Worte bleiben, sondern den politischen Alltag bestimmen.

Über 50.000 Menschen – etwa 10 Prozent der Bevölkerung lebt in Hannover in Armut oder ist zumindest armutsbedroht. Das ist ein Skandal. Ich möchte Hannover für alle bezahlbarer machen. Durch Stärkung des kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbaus sowie durch die konsequente Bekämpfung von Mietwucher möchte ich die Mieten erschwinglicher machen. Ich setze mich für kostenloses Mittagessen in Schulen und Kitas ein. Ich bin für günstigere Tickets bei Bus und Straßenbahn. Damit sollen auch diejenigen zum Umstieg auf die Öffis ermuntert werden, die nur gelegentlich damit fahren und kein Deutschlandticket haben.

 

Ich möchte die Lebensqualität für alle in Hannover verbessern: Ich setze mich für den Erhalt und Ausbau von  öffentlichen Schwimmbäder, Büchereien und Stadtteilzentren ein. Ich bin dafür die Öffnungszeiten dieser Einrichtungen zu erweitern und diese gebührenarm , langfristig sogar gebührenfrei zu machen. Ich setze mich dafür ein, Radwege auszubauen. Es ist ein Unding, dass viele Radwege einfach irgendwo enden, wenn baulich der Platz zur Weiterführung der Trasse fehlt. Ich bin für besseren Hitzeschutz. Wo immer möglich sollten in Hannover Bäume gepflanzt werden. Es sollte mehr Springbrunnen und kostenlose Wasserausgabestellen geben. Ich finde es wichtig, bauliche Maßnahmen zu prüfen, um die Luftzirkulation auf den Plätzen und in den Straßen von Hannover zu verbessern.

 

Ich möchte, dass Hannover eine weltoffene Stadt bleibt. Ich trete aktiv gegen Rassismus und gegen Antisemitismus ein.

 

Kurz zu meiner Person: Ich bin Diplom-Politikwissenschaftler, 57 Jahre alt, benutze männliche Pronomen. Seit 2005 bin ich in der Partei Die Linke (bzw. deren Vorgängerorganisationen) und seit 2008 Verwaltungsmitarbeiter im Landesbüro der Partei Die Linke. Als gelernter Speditionskaufmann und durch zahlreiche Aushilfsjobs im kaufmännischen und gewerblichen Bereich während meines Studiums habe ich tiefe Einblicke in die Arbeitswelt erhalten.

Mein Name ist Sidonie Dommaschk. Ich bin 20 Jahre alt und beginne kommendes Wintersemester ein Lehramtsstudium für Deutsch und Werte und Normen. Mir sind die Themen Bildungsgerechtigkeit und Feminismus wichtig. Ich werde dafür kämpfen, dass unsere Bildungseinrichtungen und Schulen nicht mehr kaputt gespart werden. Durch gezielte kommunale Investitionen und kostenloses Essen in unseren Kitas und Schulen möchte ich die Bildungsgerechtigkeit in unserer Region für alle Kinder herstellen. 

Ich bin Lilly Wiechmann, 30 Jahre alt und kandidiere für die Regionsversammlung in Hannover. Derzeit arbeite ich als Barista in einem Café in Linden.

An Hannover liebe ich unsere vielen Naherholungsgebiete, wie die Kiesteiche oder die Eilenriede. Gerade in Zeiten von Klimakatastrophe und Sozialkürzungen möchte ich mich dafür einsetzen, dass solche Gebiete, für alle nutzbar sind und erhalten bleiben. Sie verbinden vielerorts Stadt und Region, sind wichtiger Lebensraum für Tiere und bieten kostenlose Freizeitangebote.

Statt für einen breiteren Schnellweg, der nicht nur Geld, sondern auch die Lebensqualität von Vielen gekostet hat, müssen wir uns solidarisch für Flächen- und Naturschutz einsetzen.

Ich möchte, dass Kirchrode, Bemerode, Wülferode und ganz Hannover lebenswerte Orte für alle bleiben – unabhängig vom Einkommen, vom Alter oder von der Herkunft.

Seit vielen Jahren setze ich mich im Bezirksrat für die Anliegen der Menschen vor Ort ein. Dabei ist mir wichtig, zuzuhören, ansprechbar zu sein und gemeinsam nach konkreten Lösungen zu suchen. Kommunalpolitik beginnt für mich direkt vor der eigenen Haustür: bei guten Bus- und Bahnverbindungen, sicheren Wegen, sauberen Grünflächen, bezahlbarem Wohnen und Orten, an denen Menschen gerne zusammenkommen.

Ich möchte mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Stadtteile sozial, lebendig und gut erreichbar sind. Entscheidungen sollen nicht über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden. Ihre Erfahrungen, Ideen und Sorgen müssen in der Politik eine Stimme haben.

Bei der Kommunalwahl kandidiere ich für den Rat der Landeshauptstadt Hannover und für die Regionsversammlung. Ich freue mich über Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung, für eine soziale Politik, die zuhört und vor Ort etwas bewegt.

 

Für eine Region, die niemanden zurücklässt!


Ich bin 34 Jahre alt, Arbeiterkind, Bildungsaufsteiger und heute Gewerkschaftssekretär. Ich schütze jeden Tag Arbeiter und Angestellte vor Jobverlust, kämpfe für höhere Löhne und menschenwürdige Arbeitsbedingungen.


Ich weiß, was es bedeutet, nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren zu sein. Meine Eltern mussten hart arbeiten. Ihr Credo: Unsere Kinder müssen es einmal besser haben! Und daher weiß ich, wie wichtig eine sozial gerechte Kommune ist.

 

Wir brauchen Schulen, die alle Kinder mitnehmen. Wir brauchen Busse und Bahnen, die niemanden zurücklassen. Wir brauchen Jobs, die Menschen eine Zukunft geben. Wir brauchen Krankenhäuser, Ärzte und Pflege überall dort, wo Menschen sie brauchen. Und wir brauchen endlich mehr bezahlbare Wohnungen, damit die Region Hannover unser Zuhause bleibt. Für Singles, Paare und Familien!


Statt unsere Region an Investoren zu verkaufen und überall bei sozialen Leistungen zu kürzen, will ich als Regionspräsident unser Zuhause verteidigen.
Eine Region Hannover für alle - sozial und gerecht, das ist meine Vision!

Ich bin Lisa Behme, 37 Jahre alt und Mama von drei Kindern mit Behinderungen. Durch meine Familie kenne ich die Herausforderungen unseres Sozial- und Unterstützungssystems aus eigener Erfahrung. Ich weiß, wo Hilfe funktioniert, aber auch, wo Familien durch komplizierte Regelungen und Bürokratie im Stich gelassen werden.

Aus dieser Erfahrung heraus habe ich die Petition „Teilhabe kennt keinen Luxus" gestartet. Sie wurde bundesweit von über 283.000 Menschen unterstützt. Gemeinsam mit der Lebenshilfe entstand daraus eine Bundestagspetition mit mehr als 180.000 Unterschriften. Sie gehört zu den erfolgreichsten Petitionen, die jemals beim Deutschen Bundestag eingereicht wurden.

Diese große Unterstützung zeigt: Inklusion, Teilhabe und eine gerechte Behindertenpolitik bewegen viele Menschen. Trotzdem werden Betroffene und ihre Familien noch viel zu oft übersehen und mit ihren Problemen allein gelassen.

Deshalb kandidiere ich für DIE LINKE. Ich möchte den Menschen eine starke Stimme geben, die im politischen Alltag häufig nicht gehört werden. Für eine Gesellschaft, in der Teilhabe kein Privileg ist, sondern ein Recht für alle.

Kümmern statt Kürzen – Weil gutes Leben vor Ort beginnt

Anna-Lena Passior kandidiert für DIE LINKE für die Regionsversammlung auf Listenplatz 1 in Springe.

In der Region Hannover aufgewachsen, weiß ich, wo es Veränderungen braucht: eine inklusive Mobilität für alle, bezahlbaren Wohnraum, ein verlässliches Gesundheitswesen und echte Chancengerechtigkeit und Teilhabe für alle Menschen.

Hannover und die Region bezahlbar zu machen, heißt für mich, gleiche Teilhabe für alle zu ermöglichen. Es bedeutet, den Alltag für Menschen leichter zu machen: weniger Stress, Wege, die funktionieren, und Zeit, die bleibt.

Auch in der Region Hannover sind Kinder von Armut betroffen, Menschen können sich nicht barrierefrei bewegen, werden diskriminiert oder ausgegrenzt. Viele Menschen fühlen sich einsam, Alleinerziehende erfahren noch immer zu wenig Unterstützung. Hier ist Politik gefragt – ganz konkret in der Regionsversammlung und in den Stadt- und Bezirksräten.

Fürsorge, Pflege und Bildung müssen im Mittelpunkt stehen. Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Menschen dient – nicht Menschen, die sich der Wirtschaft unterordnen müssen. Gute Politik bedeutet für mich, die Lebensrealitäten der Menschen ernst zu nehmen und Strukturen zu schaffen, in denen alle gut leben und sich beteiligen können.

Viele wichtige Entscheidungen werden auf kommunaler Ebene getroffen. Genau dort möchte ich mich einbringen: für eine solidarische Region, in der niemand zurückgelassen wird und in der wir Verantwortung füreinander übernehmen.

Ich bin 1996 in Hannover geboren und in der Region aufgewachsen. Ich habe einen Master in Sozialer Arbeit und Transformationsstudien sowie einen Bachelor in Religionspädagogik abgeschlossen. Seit vier Jahren lebe ich wieder in Hannover. Neben meiner Lohnarbeit engagiere ich mich in verschiedenen queer-feministischen und antirassistischen Netzwerken sowie besonders in der Stadtteilarbeit in Vahrenwald.

Ich möchte Politik machen, die zuhört, verbindet und sich kümmert – für eine Region, in der alle Menschen dazugehören.

 

Meine Name ist Michael Neupert und ich befinde mich momentan in der Ausbildung zur Pflegefachperson.

Als Vater von drei Kindern sind mir soziale Teilhabe und Gerechtigkeit wichtig. Genauso wie eine dringend nötige Reform in der Pflege!

In Die Linke bin ich eingetreten, um die Welt zu verbessern – und zwar 2012, als absehbar war, dass ich meinen Magisterabschluss in Philosophie bestehen würde. Marx' berühmte Kritik an der Philosophie: „Die Philosophen haben die Welt nur verschiedenen interpretiert, es kommt darauf an, sie zu verändern!", ist nämlich zutreffend. Seit 2016 bin ich Kommunalpolitiker für Die Linke in Gehrden, ich habe zweimal für den Landtag kandidiert und einmal für den Bundestag. Für meine kommunalpolitischen Positionen habe ich Shorts auf YouTube erstellt; meine politischen Texte sind in der Liste meiner Veröffentlichungen auf meinem Blog verlinkt. Um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, arbeite ich derzeit als Nachhilfelehrer.  

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass gute Lebensbedingungen nicht vom Wohnort abhängen. Deshalb liegen meine Schwerpunkte auf einem verlässlichen und barrierefreien öffentlichen Nahverkehr, einer starken sozialen Infrastruktur und gleichwertigen Lebensverhältnissen in der gesamten Region. Mobilität bedeutet für mich Teilhabe, unabhängig davon, ob jemand ein Auto besitzt oder nicht. Gleichzeitig möchte ich dazu beitragen, dass Begegnungsorte und öffentliche Angebote in der Region erhalten und ausgebaut werden, damit Stadt und Umland gleichermaßen lebenswert bleiben. Politik sollte die Lebensrealitäten aller Menschen mitdenken und Entscheidungen treffen, die den Alltag nachhaltig verbessern.

Dr. Michael Braedt aus Langenhagen, Linkes Gründungsmitglied, fast 30 Jahre im Niedersächsischen Umweltministerium, zuständig für Altlasten und Chemikaliensicherheit, ehrenamtliche Mitarbeit bei den Scientists for Future, dem BUND und der Tafel Langenhagen.

„Ich will mich in der Region dafür einsetzen, dass dort eine soziale Umwelt-und Klimapolitik umgesetzt wird, die diese Namen auch verdient. Denn: Klimaschutz ist Menschenschutz!"

Ein solidarisches Miteinander beginnt schon direkt vor unseren Haustüren.

Mein Name ist Cahide Erdem, geboren und aufgewachsen in Deutschland, aber die Wurzeln liegen in Kurdistan.

Mein Hauptfokus und Hauptinteresse liegen im Antirassismus, Antifaschismus, und der Chancengleichheit, viel zu oft kämpfen Menschen mit Hürden, aufgrund ihres Namen, ihrer Religion, Ethnie und Herkunft. Damit sich das ändert, muss es eine gleichberechtigte Politik in der Kommune und vor Ort geben, die die Würde des Menschen vorantreibt, und nicht Profit vor Mensch setzt, das Ganze fängt schon direkt vor der Haustür an. Deshalb kandidiere ich für den Rat und die

Regionsversammlung, damit endlich mal unsere Interessen sichtbar werden, denn zu lang ist es schon her, dass andere für uns gesprochen haben, und das Debakel von Rechtsruck, Fremdenfeindlichkeit und Ungerechtigkeiten ist das Ergebnis. Für ein solidarisches und lebenswertes Miteinander in der Region und für die Region!

mein Name ist Rayka und ich bin seit 2021 Mitglied der Partei Die Linke. Besonders am Herzen liegen mir die Themen Nachhaltigkeit, Inklusion und der Dialog zwischen den Generationen. Als gelernte Kauffrau für Digitalisierungsmanagement bringe ich außerdem gerne einen technischen und pragmatischen Blick auf Prozesse und Herausforderungen mit.

Ich bin Hannover und der Region eng verbunden. In meiner Freizeit mache ich leidenschaftlich gern Musik, besonders das Singen und Klavierspielen.

Gemeinsam mit meinem Ehemann Thomas freue ich mich darauf, mich einzubringen und dort mit anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird. Wir stehen vor vielen Herausforderungen, und ich möchte zu den Menschen gehören, die gestalten, Verantwortung übernehmen und nach Lösungen suchen, statt nur lautstark „dagegen" zu sein.

Für hochtheoretische Debatten über utopische Gesellschaftsentwürfe begeistere ich mich weniger als für die ganz praktische Frage, wie wir ein gutes Leben für alle Menschen ermöglichen können, unabhängig von Alter, Herkunft oder den Krisen, die sie gerade bewältigen müssen.

Ich gebe offen zu, dass ich der Partei aufgrund ihrer oft zerstrittenen und teils unprofessionellen Vergangenheit kritisch gegenüberstehe. Gleichzeitig bin ich von unseren kommunalpolitischen Themen und Zielen überzeugt. Und um es mit Winston Churchill zu sagen: „Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." Gerade deshalb lohnt es sich, sich einzubringen und sie aktiv mitzugestalten.

Demokratie für alle spürbar.

Die Kommunalpolitik ist der Ort dem die Menschen zuerst spüren dass Demokratie funktioniert oder eben nicht. Wenn die Politik an den Erwartungen der Menschen vorbei regiert ist es hier als erstes spürbar.

Marode Infrastruktur – kaputt gesparten Straßen, Radwege und Schulen. Gleichzeitig wird das Leben Menschen immer teuer – die Mieten steigen immer weiter, der ÖPNV wird immer teurer und Verbindungen sind so schlecht dass Arbeitswege unnötig lang sind. Die Lebensqualität nimmt spürbar ab – immer mehr Versieglung, Naherholungsgebiete verschwinden immer weiter und Wege zum Arzt werden immer länger.

Für all das wird oft das liebe Geld als Grund genannt aber wie man beim Sondervermögen für Verteidigung sieht, wo ein Wille ist da ist auch Geld.

Diesen Willen möchte ich den Ortsrat Altwarmbüchen, den Gemeinderat Isernhagen und die Regionsversammlung bringen.

Ich bin Christoph Podstawa und wurde 1982 in Polen geboren.

Ich arbeite seit Jahren als Diplom-Pädagoge und kenne das Bildungssystem von der Kita bis zur Uni. Aktuell leite ich einen großen Bereich in der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe. Meine Arbeitsbereiche umfassen die gesamte Jugend: von der frühkindlichen Bildung, über Präventionsarbeit hin bis zur Jugendsozialarbeit. Diese Expertise aus der Praxis bringe ich als ihr Bürgermeister mit. Mir liegen Sozial- und Bildungspolitik besonders am Herzen.

Politik muss sich an den Bedarfen der Menschen orientieren und nicht an Gewinnen für Wenige. Meine vier Kernthemen sind Wohnen, Bildung, Gesundheit und Nahverkehr. Als Bürgermeister möchte ich für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen, indem wir vor allen Familien entlasten. Ich möchte unsere Stadt ökologisch und ökonomisch zukunftsfähig aufstellen. Wir schaffen ein Garbsen für alle – egal wo die Menschen geboren wurden, wen sie lieben oder an wen sie glauben. Wir alle sind Garbsen!

Bezahlbarer Wohnraum, soziale Gerechtigkeit und echte Teilhabe sind für mich keine Schlagworte, sondern Ziele, für die ich mich in Wunstorf einsetze. Wunstorf darf nicht zur Stadt steigender Mieten und sinkender Chancen werden. Ob in der Kernstadt oder in den Ortsteilen: Alle sollen gut leben, mitreden und dazugehören können. Ich kämpfe für mehr bezahlbare Wohnungen, starke Nachbarschaften und eine Politik, die alle Menschen einbezieht und dabei besonders auf Familien, Auszubildende, Senioren und Menschen mit besonderen Anforderungen achtet.

Als Schülerin sitze ich jeden Tag im Bus, in der Bahn und noch länger im Klassenraum. Die Probleme des ÖPNV, gerade im ländlichen Raum, und die unserer Schulen kenne ich aus eigener Erfahrung.


 Auch junge Menschen sollten eine Stimme bekommen, denn Politik muss alle einbeziehen. Dass ich mit 18 Jahren noch jung bin, sehe ich als Stärke. Dazulernen und Weiterentwickeln sind kein Hindernis, sondern eine Chance.

Als Newcomerin bringe ich vor allem meine eigene Perspektive mit und damit auch meinen eigenen Anspruch an die Politik. Am 31. Mai 1988 wurde ich in Hannover geboren und bin in Garbsen aufgewachsen, doch der angespannte Wohnungsmarkt hat mich damals nach Seelze vertrieben.

Als Tochter aus einer Arbeiterfamilie übernahm ich lange die Glaubenssätze ihrer Generation “Politiker lügen”, “wir können da eh nichts machen”. Heute möchte ich es besser machen als die Politiker*innen damals, die ihnen nicht zuhörten, ihre Probleme nicht ernst genommen haben und ihnen das Gefühl gegeben haben machtlos zu sein.

Ich möchte nicht für die Menschen Politik machen, sondern mit ihnen zusammen, weil in meiner eigenen Lebensrealität unverhältnismäßige Lebenserhaltungskosten und Sorgen um meine Versorgung im Alter, in Krankheit oder Arbeitslosigkeit eine zentrale Rolle spielen.

Im laufenden Prozess der Autoherstellung geht es oft darum schnelle, gute Lösungen für spontan auftauchende Probleme zu finden. Mit meiner daraus entstandenen praxisnahen, lösungsorientierten Haltung bin ich eine starke Stimme, die aus der Perspektive der Arbeiter*innen, Themen klar und authentisch für die Menschen in der Region vertritt.

Mein Name ist Vanessa Rose, ich bin 27 Jahre alt, bin angehende Fachinformatikerin und komme aus Seelze.


Ich bin seit der letzten Bundestagswahl 2025 bei den Linken, denn die Wahlergebnisse haben mich da schon beunruhigt und etwas in mir bewegt. Sich für Gemeinschaft, Gesellschaft und gemeinsame Ziele einzusetzen war mir schon in meiner Zeit in meiner vorherigen Ausbildung als Jugend- und Auszubildendenvertretung und später als Personalrätin wichtig. Unsere Demokratie muss geschützt werden und gerade mit dem Rechtsruck, der immer wieder zunimmt sehe ich diese in Gefahr. Umso wichtiger ist es für mich geworden laut zu sein als Teil der Linken.


Daher kandidiere ich auch für den Stadtrat und Ortsrat in Seelze sowie für die Regionsversammlung, um meinen Stimme und mein Engagement zu nutzen, der Stadt und Kommune meine Stimme zu geben.


Dabei sind bezahlbares Leben und Wohnen sowie Integration mir sehr wichtige Themen, die ich vorantreiben und unterstützen möchte.


Die aktuelle Regierung unter Merz macht mir zunehmend Bauchschmerzen, denn ich sehe die Interessen der aktuellen Gesellschaft nicht gut genug vertreten. Umso schöner hier meinen Platz gefunden zu haben und für die zentralen und wichtigen Themen der Gemeinschaft gemeinsam einzustehen.
 
 Niemals allein, immer gemeinsam!

Kandidierende für den Rat der Landeshauptstadt Hannover

GÜNSTIGE MIETEN und ein SOZIAL ausgewogener KLIMASCHUTZ sind die Themen, für die ich mich im Rat Hannover mit aller Kraft einsetzen möchte.

Daher möchte ich hier die Gelegenheit nutzen mich Euch allen kurz vorzustellen: Ich bin Christian Ostendorf, 43 Jahre alt und lebe seit 2003 in Hannover und kandidiere für Hannover Mitte für den Rat der Stadt.

Ich bin seit 14 Jahren als Architekt selbstständig und mit meinem Büro schwerpunktmäßig im Wohnungsbau und ökologischen Bauen tätig. Aufgrund der zunehmenden sozialen Ungerechtigkeit, der Ignoranz gegenüber dem Klimawandel und dem drohenden Rechtsruck, habe ich mich entschlossen, politisch noch stärker aktiv zu werden. So bin ich jetzt hier, hochmotiviert mich zusammen mit einer starken Linken Fraktion im Stadtrat Hannover einbringen zu können.

Warum Kommunalpolitik?

Gesellschaftlicher Wandel beginnt vor Ort. Die meisten politischen Themen die mir und der Linken als Ganzes wichtig sind, können, ja müssen, auch vor Ort umgesetzt werden. Die kommunale Ebene ist die Ebene, die am nächsten an den Bürgern dran ist und die Ebene in der Veränderungen direkt spürbar sind.

Das Thema Wohnen und Mieten ist dabei, besonders in Großstädten wie Hannover, eines der zentralen sozialen Themen der nächsten Jahre.

Auch der Klimaschutz ist zwar eine globale Herausforderung, muss aber auch und insbesondere vor Ort gelöst werden.

Mit meinen Erfahrungen, die ich beruflich wie auch privat bisher sammeln durfte möchte ich meinen Teil dazu beitragen eine gerechte, klimafreundliche und soziale Stadt möglich zu machen.

Ich möchte mich für eine Stadt einsetzen, die die Lebensrealitäten aller Menschen mitdenkt. Für mich bedeutet gute Kommunalpolitik, unterschiedliche Perspektiven von Anfang an in Entscheidungen einzubeziehen. Dabei sind mir Inklusion, Frauen- und FLINTA*-Perspektiven sowie soziale Teilhabe besonders wichtig. Inklusion verstehe ich nicht nur als Barrierefreiheit, sondern als Stadtgestaltung, die möglichst vielen Menschen zugutekommt – unabhängig von Behinderung, Neurodivergenz, Alter oder anderen individuellen Lebensrealitäten. Ich möchte dazu beitragen, dass Politik den Alltag der Menschen erleichtert und unterschiedliche Lebensrealitäten von Anfang an mitdenkt.

„Solidarität heißt: Niemand wird zurückgelassen.“

Hallo, ich heiße Jeannette und arbeite als Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche in

eigener Praxis. Privat freue ich mich an meinen vier Kindern und inzwischen 5 Enkel*innen

und mit meinem besten Freund neue Dinge zu entdecken.

Ich kandidiere für den Stadtrat Hannover für den Wahlbereich 2 List, weil ich möchte, dass

Politik die Lebensrealität der Menschen verbessert.

Armut darf nicht darüber entscheiden, welche Chancen Kinder und Jugendliche künftig im

Leben haben.

Psychische Gesundheit von Menschen darf nicht davon abhängen, ob man Hilfe aus eigener

Tasche bezahlen kann.

Ich kämpfe für bezahlbares Wohnen, gute Bildung für alle, faire Löhne und einen Sozialstaat,

der Menschen unterstützt statt sie unter Generalverdacht zu stellen und allein zu lassen.

Ich kämpfe gegen jede Form von Rassismus und Diskriminierung und für eine Gesellschaft,

in der Vielfalt selbstverständlich ist.

Für mich bedeutet linke Politik: zuhören, zusammenhalten und konkrete Verbesserungen

erreichen.

Deshalb kandidiere ich – für mehr Gerechtigkeit, mehr Respekt und ein gutes Leben für alle.

Politik bedeutet für mich, den Menschen eine Stimme zu geben, die oft übersehen werden.

 

Ich bin Paul Curiman, 39 Jahre alt, in Hannover geboren und aufgewachsen, Vater von zwei Kindern und kandidiere auf Listenplatz 2 für die Regionalversammlung Hannover (Nord-West), den Stadtrat Hannover und den Bezirksrat Vahrenwald.

 

Meine eigene Geschichte hat mich gelehrt, wie schnell Menschen durch Armut, Ausgrenzung oder bürokratische Hürden an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden können. Deshalb engagiere ich mich für eine Politik, die niemanden zurücklässt.

 

Ich kämpfe für bezahlbares Wohnen, starke Kinder- und Familienpolitik, Inklusion, kulturelle Vielfalt, gesellschaftliche Teilhabe und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Ich wünsche mir ein Hannover, in dem Menschen unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebensweise die gleichen Chancen haben und sich sicher fühlen können – nicht nur auf der Straße, sondern auch in ihrem Alltag, mit einem bezahlbaren Zuhause, guten Bildungsangeboten und einem starken sozialen Netz.

 

Demokratie lebt vom Miteinander. Deshalb möchte ich mehr Räume schaffen, in denen Menschen sich begegnen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen können. Eine solidarische Stadt entsteht nicht von allein – sie entsteht, wenn wir füreinander einstehen und Politik gemeinsam gestalten.

 

Ich möchte dazu beitragen, dass Hannover eine Stadt ist, in der Menschenwürde, Respekt und Solidarität nicht nur Worte bleiben, sondern den politischen Alltag bestimmen.

Über 50.000 Menschen – etwa 10 Prozent der Bevölkerung lebt in Hannover in Armut oder ist zumindest armutsbedroht. Das ist ein Skandal. Ich möchte Hannover für alle bezahlbarer machen. Durch Stärkung des kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbaus sowie durch die konsequente Bekämpfung von Mietwucher möchte ich die Mieten erschwinglicher machen. Ich setze mich für kostenloses Mittagessen in Schulen und Kitas ein. Ich bin für günstigere Tickets bei Bus und Straßenbahn. Damit sollen auch diejenigen zum Umstieg auf die Öffis ermuntert werden, die nur gelegentlich damit fahren und kein Deutschlandticket haben.

 

Ich möchte die Lebensqualität für alle in Hannover verbessern: Ich setze mich für den Erhalt und Ausbau von  öffentlichen Schwimmbäder, Büchereien und Stadtteilzentren ein. Ich bin dafür die Öffnungszeiten dieser Einrichtungen zu erweitern und diese gebührenarm , langfristig sogar gebührenfrei zu machen. Ich setze mich dafür ein, Radwege auszubauen. Es ist ein Unding, dass viele Radwege einfach irgendwo enden, wenn baulich der Platz zur Weiterführung der Trasse fehlt. Ich bin für besseren Hitzeschutz. Wo immer möglich sollten in Hannover Bäume gepflanzt werden. Es sollte mehr Springbrunnen und kostenlose Wasserausgabestellen geben. Ich finde es wichtig, bauliche Maßnahmen zu prüfen, um die Luftzirkulation auf den Plätzen und in den Straßen von Hannover zu verbessern.

 

Ich möchte, dass Hannover eine weltoffene Stadt bleibt. Ich trete aktiv gegen Rassismus und gegen Antisemitismus ein.

 

Kurz zu meiner Person: Ich bin Diplom-Politikwissenschaftler, 57 Jahre alt, benutze männliche Pronomen. Seit 2005 bin ich in der Partei Die Linke (bzw. deren Vorgängerorganisationen) und seit 2008 Verwaltungsmitarbeiter im Landesbüro der Partei Die Linke. Als gelernter Speditionskaufmann und durch zahlreiche Aushilfsjobs im kaufmännischen und gewerblichen Bereich während meines Studiums habe ich tiefe Einblicke in die Arbeitswelt erhalten.

Sozial. ökologisch. besser. machen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit 20 Jahren engagiere ich mich politisch, schwerpunktmäßig sozial und ökologisch, für ein besseres Leben der Menschen im Stadtbezirk. Mein Motto: „Think global – act local!“ Klimaschutz kann nicht mehr warten. Seit Jahren setze ich mich für den Erhalt der Kleingärten in Hannover ein, da diese wichtige Erholungsorte für alle Menschen sind.

Die vielfältigen und zu bewahrenden Freiräume machen die Stadtteile Groß-Buchholz, Heideviertel und Kleefeld so l(i)ebenswert!

Ich engagiere mich langjährig durch ehrenamtliche Arbeit im Kitastadtelternrat, im Bürgerverein Kleefeld, in Bürgerinitiativen, dem BUND, der Gewerkschaft ver.di, als Vertrauensperson der Schwerbehinderten und als Mitarbeitervertreter in der Dachstiftung Diakonie.

Mein Herzensanliegen ist es, die Teilhabe und Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung zu fördern und Benachteiligungen aktiv entgegenzuwirken.

 

Für eine gerechtere, inklusive, ökologische Nachbarschaft!

In meiner Freizeit gehe ich gerne in den Kleingarten meines Vaters in Kleefeld und fahre Fahrrad in der Natur.

Meine Schwerpunkte für unseren Wahlbereich:

  • Mobilität als Grundrecht: Ich setze mich deshalb für einen flächendeckenden und barrierefreien Ausbau des ÖPNV sowie der Radwege ein. Mobilität darf kein Luxus sein. Mein Ziel ist ein kostenloser ÖPNV und eine Infrastruktur, die niemanden ausschließt.
  • Ökologie & Lebensqualität: Klimagerechtigkeit beginnt vor der Haustür! Ich kämpfe für den Schutz unserer Grünflächen, für eine ökologische Stadtplanung, die das Klima und die Lebensqualität in unseren Quartieren gleichermaßen berücksichtigt.
  • Gleichberechtigte Teilhabe & Inklusion: Eine inklusive Stadtentwicklung ist für mich ein Muss. Schaffung einer barrierefreien und bedarfsgerechten Stadt für alle.
  • Wohnen ist ein Menschenrecht: Ich bin mir sicher, dass wir mehr bezahlbare Wohnungen schaffen können, wenn wir Bestandsimmobilien umbauen und Flächenrecycling betreiben. Leerstände nutzbar machen.
  • Solidarität mit Migrant:innen: Buchholz-Kleefeld ist vielfältig. Ich stehe für eine antirassistische Politik, die Förderung von Integrationsbeiräten und den Ausbau kostenfreier Sprachangebote. Gleiche Rechte und soziale Sicherheit für alle, die hier leben! Diskriminierung hat hier keinen Platz.
  • Jugend, Familie & Sport: Investitionen in soziale Infrastruktur statt Kürzungen! Unsere Schulen, Kitas, Jugendzentren und Sportvereine brauchen Planungssicherheit und eine starke öffentliche Förderung. Gute Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.
  • Kultur: Als Mitbegründer des Kleefelder Kreises und als Vorstandsmitglied der ersten Jahre im Bürgerverein Kleefeld habe ich u.a. die „Kleefelder Lichtspiele“ als Stadteilkinoprojekt initiiert und mit vielen Akteuren aus der Nachbarschaft und Politik einen Raum für soziale und kulturelle Aktivitäten und Angebote im Stadtteil eingefordert und auf den Weg gebracht. Das Kulturhaus HÖLDERLINEINS und der Kulturtreff Roderbruch und ihre Trägervereine brauchen auch zukünftig eine auskömmliche Finanzierung.

Das nur in Kürze. Ich bin für Sie da. Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.

Nutzen Sie die Briefwahlmöglichkeit. Alle Stimmen für Die Linke.

Ihr/Euer

Karsten Plotzki

Hannover hat Klasse. Bewusst gegen soziale Ungleichheit

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

vor fünf Jahren, als ich das erste Mal für den Stadtrat kandidierte, wohnte ich noch in der Jugendhilfe und habe gerade meinen Schulabschluss gemacht. Heute bin ich 23 Jahre alt und studiere Rechtswissenschaften an der LUH. Die unterschiedlichen Perspektiven und Gegensätze könnten nicht größer sein. Als Nebenjob arbeite ich an einer sog. Brennpunktschule im Bildungs- und Teilhabeprogramm, ehrenamtlich bin ich in der Rechtsberatung für Menschen mit Unterstützungsbedarf im Asyl-und Migrationsrecht aktiv. 

Diese Erfahrungen zeigen mir jeden Tag, dass Armut, fehlende Bildungschancen oder Ausgrenzung und Diskriminierung keine individuellen Schicksale sind, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Verhältnisse und Ergebnis politischer Entscheidungen.

Gerade in den Kommunen werden die Folgen sozialer Ungleichheit besonders sichtbar. Systemwandel wird von unten und vor Ort angestoßen, hier entscheidet sich, ob gemeinwohlorientierter Wohnungs- und Städtebau umgesetzt wird, ob Schulen und Jugendhilfe ausreichend ausgestattet sind, ob alle Menschen barrierefreien Zugang zu Mobilität, Beratung und Unterstützung haben und ob unsere Stadt für alle lebenswert wird.

Deshalb fordere ich:

  • mehr bezahlbaren Wohnraum statt Profitorientierung,
  • stärkeren Ausbau der Radinfrastruktur für sichere und gesundheitsfördernde Mobilität,
  • einen deutlich günstigeren und perspektivisch kostenfreien öffentlichen Nahverkehr
  • klimaangepasste Stadtentwicklung nach dem Schwammstadt-Prinzip, die gerade vulnerable Gruppen schützt
  • eine starke soziale Infrastruktur in allen Stadtteilen statt Ausdünnung,
  • massive Investitionen in Schulen, Kitas und Jugendhilfe statt weiterer Kürzungen,
  • Schutz, Teilhabe und gute kommunale Unterstützung für geflüchtete Menschen
  • barrierefreien, niedrigschwelligen Zugang zu sozialen Angeboten für alle
  • gelebte internationale Solidarität durch konkrete Unterstützung von Migrantinnen vor Ort

Ich möchte eine starke verlässliche Stimme für die Menschen in Buchholz-Kleefeld und in ganz Hannover sein: klar in der Haltung, ansprechbar im Alltag und konsequent im Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit.

Ich freue mich über Ihr Vertrauen und bitte Sie bei der Kommunalwahl um Ihre Stimme.

Emelie Schrader

Mein Name ist Ramona Richter. Ich bin 42 Jahre alt, lebe seit 17 Jahren in Hannover und seit sechs Jahren in Misburg. Vor zwei Jahren bin ich der Linken beigetreten, um mich für soziale Gerechtigkeit zu engagieren.

Durch meine Arbeit als Projektassistentin in der Bildungsforschung weiß ich, wie wichtig gerechte Bildungschancen von Anfang an sind. Deshalb ist mir das Thema städtische Bildungspolitik besonders wichtig. Desweiteren möchte ich mich für den Erhalt und Ausbau der Grünflächen sowie Entsiegelung von Flächen für eine klimaangepasste Stadt sowie bezahlbaren Wohnraum für alle einsetzen.

Mein Name ist Serge Zanot, ich bin 39 Jahre alt und arbeite als pädagischer Mitarbeiter in einer Grundschule. Vor anderthalb Jahren bin ich der Linken beigetreten, um mich für soziale Gerechtigkeit zu engagieren.

 

Auch aus meinem beruflichen Kontext liegen mir gerechte Bildungschancen für alle Menschen besonders am Herzen. Deshalb ist mir das Thema der städtischen Bildungspolitik besonders wichtig, vor allem mit Bezug auf den Erhalt individueller Schulbegleitunen.

 

Gleiche Bildungschancen setzen aber genauso voraus, dass sich alle Menschen einen öffentlichen Nahverkehr leisten können, um Teilhabe an Bildung und Kultur zu ermöglichen. Genauso ist es nötig, dass Mieten und Nebenkosten bezahlbar sind, damit gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen kein Traum bleibt!

Ich möchte, dass Kirchrode, Bemerode, Wülferode und ganz Hannover lebenswerte Orte für alle bleiben – unabhängig vom Einkommen, vom Alter oder von der Herkunft.

Seit vielen Jahren setze ich mich im Bezirksrat für die Anliegen der Menschen vor Ort ein. Dabei ist mir wichtig, zuzuhören, ansprechbar zu sein und gemeinsam nach konkreten Lösungen zu suchen. Kommunalpolitik beginnt für mich direkt vor der eigenen Haustür: bei guten Bus- und Bahnverbindungen, sicheren Wegen, sauberen Grünflächen, bezahlbarem Wohnen und Orten, an denen Menschen gerne zusammenkommen.

Ich möchte mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Stadtteile sozial, lebendig und gut erreichbar sind. Entscheidungen sollen nicht über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden. Ihre Erfahrungen, Ideen und Sorgen müssen in der Politik eine Stimme haben.

Bei der Kommunalwahl kandidiere ich für den Rat der Landeshauptstadt Hannover und für die Regionsversammlung. Ich freue mich über Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung, für eine soziale Politik, die zuhört und vor Ort etwas bewegt.

Ich bin Nele, 26 Jahre alt und kandidiere für Die Linke im Wahlbereich Südstadt-Bult für den Stadtrat. Meine Überzeugung ist, dass Hannover mit echter linker Politik noch schöner wird. Ich träume von einer Stadt, in der sich alle willkommen fühlen, in der wir uns begegnen und Gräben überwinden. Aktuell kämpfen viele Menschen mit Entfremdung, was es den Rechten noch leichter macht, uns zu spalten. Gerade auf kommunaler Ebene kann man viel gegen diesen Kurs tun und den Weg ebnen, damit wir wieder zusammenwachsen. Damit wir uns in schweren Zeiten nicht alleine fühlen, sondern Unterstützung finden. Kultur und Soziales brauchen deshalb eine stabile Finanzierung und wir werden uns genau dafür einsetzen.

Sozial-ökologisch-emanzipatorisch-progressiv.

Warum Kommunalpolitik? 
 Kommunalpolitik hat sich neben der Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit zu einem wichtigen Pfeiler linker Politik entwickelt.

Mehrere tausend Mitglieder der Linken sind mittlerweile ehrenamtlich in kommunalen Parlamenten tätig. Ich selbst war zehn Jahre Mitglied im Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt (2006–2016), zwölf Jahre im Integrationsbeirat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt (2009–2021) und fünf Jahre im Eilenriede-Beirat (2017–2021).

Die Kommunalpolitik ist meiner Meinung nach ein wichtiges Standbein der Linken in der Gesellschaft. Hier kämpfen wir gemeinsam gegen Faschismus, Rassismus und Homophobie sowie für bezahlbare Mieten und ein Leben ohne finanzielle Sorgen. 
 Ob es um den Erhalt von Stadtteilbibliotheken, die Einrichtung von Zebrastreifen, die Umwandlung von Ein-Euro-Jobs in ordentliche Arbeitsverhältnisse, den Erhalt der Kinder- und Jugendarbeit, die Abschaffung von Essensgeld in Kindertagesstätten oder den Einsatz gegen Privatisierungen geht – als Kommunalpolitiker:innen kümmern wir uns um die Sorgen der Menschen. 
 In der Kommunalpolitik arbeiten wir einerseits daran, die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort gegen kapitalistische Interessen zu verteidigen, und entwickeln andererseits Ansätze für eine andere, eine sozialistische Gesellschaftsstruktur.

Die Demokratie muss demokratisiert werden. Die direkte Partizipation und Mobilisierung der Bürger:innen muss gefördert werden, etwa durch Bürger:innenbegehren oder Stadtteilinitiativen. So werden die Menschen befähigt, ihre Probleme selbst in die Hand zu nehmen.

Das heißt auch, Genossenschaften und selbstverwaltete Projekte zu fördern. Auch ein Bürgerhaushalt gehört für mich dazu.

Kulturpolitik 
 Neben meiner Lohnarbeit als Landschaftsgärtner und meiner Betriebsratsarbeit bei der Üstra ist die Kulturpolitik ein wichtiger Teil meines Lebens. Nicht nur als Radiomoderator, sondern auch als DJ.

Leider werden die Bedingungen für alternative Clubs und Theater in Hannover immer schlechter. Dies muss sich ändern. Auch diesen Einrichtungen möchte ich eine Stimme bieten. 
 Der Besuch von Kultureinrichtungen darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein. „Kultur für alle Menschen" ist mein Motto.

ÖPNV und Ökologie sind mir zusätzlich auch noch ein starkes Anliegen. 
 Das heißt, mir ist der Ausbau des ÖPNV und der Umweltschutz ein großes Anliegen. Das bedeutet für mich konkret, dass in Hannover mehr Straßenbäume gepflanzt werden sollten, um die Stadt abzukühlen. Mehr diverse Grünflächen für die Artenvielfalt. 
 Kurz gesagt: Ich möchte eine lebenswerte Stadt für alle.

Durch meine Eltern bin ich früh mit Gewerkschaftsarbeit, Demos und öffentlichem Protest in Kontakt gekommen - durch den frühen Tod meines Vaters habe ich selbst erlebt wie schnell sich Lebensrealitäten ändern und wie es ist, wenn man um jede Unterstützung kämpfen und bangen muss.

Trotzdem musste ich als Kind auf fast nichts verzichten - das Geld hat knapp gereicht - ich hatte Glück. Heute sieht das anders aus - es vergeht kaum ein Tag an dem die Regierung Merz nicht eine neue Hiobsbotschaft für alle hat, die auf Unterstützung angewiesen sind. Manchmal fühlt es sich so an als bekämpfe die Regierung die Teile der Bevölkerung, welche die Hilfe am dringendsten benötigen aktiv. Auf kommunaler Ebene können wir nicht verhindern, dass die Regierung kürzt, oder sie gar zum Kurswechsel bewegen - wir können aber versuchen es in Hannover anders zu machen - zumindest in unserer Stadt sozialere Entscheidungen treffen, alle bedenken und diejenigen unterstützen, für die eh schon jeder Tag ein Kampf ist.


 Wir können nicht von jetzt auf gleich die Welt retten, aber wir können uns dafür einsetzen, dass Hannover nicht zu einem Ort wird an dem nur die Interessen der Konzerne und Reichen zählen.

Hierbei liegen mir besonders die Themen günstiger Wohnraum, Stadtbegrünung und der Umgang mit psychischen Erkrankungen sehr am Herzen - deswegen möchte ich für Döhren-Wülfel in den Stadtrat - für euch, uns und unsere Stadt!

Ich setze mich ein für bezahlbare Wohnungen in Hannover. Wir brauchen einen Mietendeckel und neue Wohnungen in genossenschaftlicher und öffentlicher Hand. Leerstand und Kurzzeitvermietung sollten bekämpft werden. Leerstehende Büroflächen können in Wohnraum umgewandelt werden.

Und es braucht gleiche Bildungschancen für alle. Das heißt z.B. sanierte Schulen, qualifizierte Ganztagsbetreuung und ein gesundes, kostenloses Mittagessen an den Schulen.

Es gibt noch viel zu tun für eine kllimafreundliche Stadt: für die konsequenten Nutzung erneuerbarer Energien und die Sanierung von Gebäuden, beim Ausbau von Bus und Bahnen und guten Fahrradwegen.

Dafür stehe ich, als gelernter Ökonom und Bankkaufmann mit langjähriger Erfahrung als ver.di Gewerkschaftssekretär.

Ich bin 42 Jahre alt, komme ursprünglich aus Flensburg und lebe seit über 22 Jahren in Hannover. Zuhause bin ich in Linden-Limmer. Ich liebe diesen Stadtteil für seine Vielfalt, seine Kultur und die vielen Menschen, die mit Vereinen, Initiativen und ehrenamtlichem Engagement dafür sorgen, dass hier mehr entsteht als nur ein Ort zum Wohnen. 

Gerade deshalb kandidiere ich. Denn ich sehe, dass vieles, was unseren Stadtteil zusammenhält, unter Druck gerät. Vereine und Initiativen, die wichtige soziale und kulturelle Arbeit leisten, kämpfen mit Kürzungen. Menschen, die seit Jahren hier leben, finden kaum noch bezahlbaren Wohnraum oder müssen ihren Stadtteil verlassen. Kleine Läden verschwinden, Begegnungsorte werden weniger. Ich möchte nicht dabei zusehen, wie dieser Zusammenhalt nach und nach verloren geht. 

Für mich ist Kommunalpolitik keine Bühne, sondern praktische Arbeit. Sie beginnt damit, zuzuhören, Menschen ernst zu nehmen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Mein Journalistikstudium hat mich gelehrt, genau hinzusehen und nachzufragen. Beruflich leite ich Marketingprojekte und Kampagnen, koordiniere unterschiedliche Interessen und arbeite mit Verantwortung für Budgets. Diese Erfahrungen möchte ich in die Kommunalpolitik einbringen. 

Politisch engagiere ich mich bereits vor Ort. Gemeinsam mit anderen habe ich das Nachbarschaftscafé der Linken mitorganisiert – einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen konnten, ohne etwas kaufen zu müssen. Solche Räume sind für mich keine Nebensache. Sie schaffen Nachbarschaft, stärken den Zusammenhalt und machen einen Stadtteil lebendig. 

Neben meiner Arbeit schreibe ich als freie Autorin eine Kolumne über digitale Themen und stehe gelegentlich mit Stand-up-Comedy auf der Bühne oder spiele Schlagzeug. Kultur gehört für mich zu einem guten Leben genauso dazu wie bezahlbares Wohnen oder sichere Straßen. 

Ich möchte mich für bezahlbares Wohnen, starke Vereine und eine Stadt einsetzen, in der Lebensqualität wichtiger ist als kurzfristige wirtschaftliche Interessen.. Dazu gehören für mich auch sichere Wohnstraßen mit Tempo 30, mehr Unterstützung für ehrenamtliches Engagement und eine Stadt, die ihren gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

Ich möchte Politik machen, die nicht über die Menschen entscheidet, sondern gemeinsam mit ihnen. 

 

Bezahlbares Leben. Eine Stadt für alle.

Kommunale Politik entscheidet darüber, wie Menschen in ihrem Alltag leben: ob sie bezahlbaren Wohnraum finden, ob soziale Angebote erreichbar sind und ob alle Menschen – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Alter – am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dafür braucht es eine starke linke Stimme im Rat der Landeshauptstadt Hannover – eine Stimme, die soziale Interessen vertritt und gemeinsam mit den Menschen vor Ort für Veränderungen kämpft.

Als Co-Vorsitzende des Kreisverbandes Die Linke Region Hannover setze ich mich für eine solidarische, gerechte und lebenswerte Stadt ein. Seit meinem 18. Lebensjahr engagiere ich mich aktiv in der Gewerkschaft. Organisierung schafft Stärke - für gute Arbeitsbedingungen, eine starke Interessenvertretung und mehr soziale Gerechtigkeit. Aus meiner gewerkschaftlichen und politischen Arbeit weiß ich: Wenn Wohnungen zur Geldanlage werden, Krankenhäuser Gewinne erwirtschaften müssen und öffentliche Leistungen kaputtgespart werden, zahlen die Menschen den Preis. Wohnen, Gesundheit, Bildung und Mobilität dürfen keine Ware sein. Deshalb setze ich mich für eine Politik ein, in der das Gemeinwohl Vorrang vor Rendite hat. 
 Zu einer solidarischen Gesellschaft gehört für mich auch eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und jede Form von Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit. Demokratie, Menschenwürde und gesellschaftlicher Zusammenhalt müssen jeden Tag verteidigt werden.

Solidarität, Gerechtigkeit und Transparenz bilden die Grundlage meines politischen Handelns. Ein Ratsmandat ist für mich kein persönliches Projekt, sondern ein Auftrag der Partei und der Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken. Gute Politik entsteht im Dialog mit den Menschen unserer Stadt – mit Initiativen, Gewerkschaften, Nachbarschaften und sozialen Bewegungen.

Besonders wichtig sind mir:

  • bezahlbarer Wohnraum und eine soziale Stadtentwicklung, die Menschen nicht verdrängt, sondern Quartiere für alle gestaltet,
  • eine starke soziale Infrastruktur, die Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützt,
  • gute Angebote für Kinder und Jugendliche sowie eine verlässliche Förderung von Jugend- und Kulturarbeit,
  • eine vielfältige Kulturlandschaft, die allen Menschen offensteht und dauerhaft abgesichert wird,
  • eine starke Demokratie, mehr Mitbestimmung und echte Beteiligung der Menschen an politischen Entscheidungen.

Eine Stadt ist dann lebenswert, wenn niemand ausgeschlossen wird und alle die gleichen Chancen auf ein gutes Leben haben. Dafür möchte ich mich im Rat der Landeshauptstadt Hannover einsetzen: für ein bezahlbares Leben und eine Stadt, die allen gehört.


 Zu meiner Person: Ich bin 58 Jahre alt, Mutter eines 25-jährigen Sohnes und wohne in der List. Beruflich arbeite ich als Gewerkschaftssekretärin. In meiner Freizeit bin ich gern in Hannover und der Umgebung unterwegs: als Dauerkarteninhaberin von Hannover 96, als Dauercamperin am Parksee Lohne und seit Kurzem auch mit meiner Vespa.

Mein Name ist Luca Sienk, ich bin 24 Jahre alt und studiere dual Wirtschaftsingenieurwesen im letzten Semester. Im Stadtrat möchte ich für ein ökologisches und klimaresilientes Hannover einstehen, in dem Jung und Alt auch in Zukunft gut leben können.

Ich mag es, mich tief in neue Themen einzuarbeiten und bestehende Abläufe kritisch zu hinterfragen. Diese Qualitäten möchte ich in die Arbeit im Stadtrat einfließen lassen.

Fragen und Austausch gerne bei Instagram: @luca4hannover

Ich bin erst seit 1. Mai 2025 Mitglied der LINKEN. Der zunehmende Rechtsruck in der

Gesellschaft und die wachsende soziale Ungleichheit hat mich zu diesem Schritt

bewogen. Die LINKE ist für mich derzeit die einzige Partei mit Einfluss, die sich

glaubwürdig und aktiv für soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte einsetzt

und deshalb kandidiere ich für den Stadtbezirk Ahlem, Badenstedt, Davenstedt für den

Stadtrat, den Bezirksrat und für Südwest auch für die Regionsversammlung.

Mein Name ist Detlev Jähnert,

ich bin im Ruhrgebiet geboren. Dort war man ja quasi mit der Geburt Mitglied der Gewerkschaft und der SPD. Mitglied der Gewerkschaft bin ich immer noch, Mitglied der SPD seit Hartz 4 nicht mehr. Ich habe  den größten Teil meines Lebens und meiner Arbeit in Hannover verbracht. Seit gut 5 Jahren bin ich Renter und  seit gut 15 Jahren Mitglied der Partei Die Linke.

Nachdem ich zwei Jahre im Bezirksrat Herrenhausen-Stöcken mitgewirkt habe, kandidiere ich nun für den Stadtrat. Selbstverständlich vertrete ich das Wahlprogramm unserer Partei und will mich dafür einsetzen, möglichst viel davon zu verwirklichen.

Aber, wie vermutlich alle Kandidierenden, habe ich Themen die mich besonders interessieren. Das ist natürlich die Umwelt und die bereits begonnene Klimakatastrophe. Hier bedarf es eines Umdenkens, wenn die Welt lebenswert bleiben soll.

Das 2. Thema, auch da bin ich natürlich nicht alleine, ist die Frage der Gerechtigkeit. Ich bin für eine gerechtere Verteilung des Vermögens, denn es stimmt immer noch, nur weil viele Menschen arm sind, können einige reich sein. Das muss sich ändern, das müssen wir ändern.

Und hier ist das nächste Thema: Wenn die AFD in Sachsen-Anhalt ankündigt, alle behinderten Kinder aus den Regelschulen zu entfernen, dann sollten wir wissen, es wird nicht dabei bleiben. Ich finde wir müssen alle alles tun, um diese Gefahr zu verhindern oder zumindest begrenzen.

Also herzlichen Dank wenn Sie/ ihr mich wählt. Wenn nicht, geht trotzdem wählen und wählt auf keinen Fall die AFD.

Danke

"Sozialkürzungen, Rechtsruck und Hetze drängen unsere Gesellschaft immer mehr die falsche Richtung. Zusehen ist für mich keine Option mehr. Und da Veränderung immer vor der eigenen Haustür beginnt, möchte ich nun in der Kommunalpolitik aktiv werden."

Liebe Mitbürger*innen!

 

Ich bin Fares Rahabi, 50 Jahre alt und davon seit über 25 Jahren in der Partei des Demokratischen Sozialismus, heute Die Linke, aktiv. Geboren in Bremen und mit einer Jugend, die ich im Vorharz verbrachte, wohne ich inzwischen mehr als die Hälfte meines Lebens in Hannovers Nordstadt und kann nun wohl sagen:

Ich bin (gerne!) Hannoveraner.

 

Denn Hannover ist eine vielfältige (und häufig unterschätzte) Stadt, in der eine aktive Stadtgesellschaft das Leben mitgestaltet. "Wir sind mehr", denn wir zeigen uns solidarisch mit Mitmenschen jederlei Herkunft, sexueller Identität und Orientierung, Religion und Weltanschauung. Es sei denn, diese ist eine rassistische, nationalistische, faschistische oder ‚religiös'-extremistische Version davon. Das mögen wir nicht, denn wir wollen eine Stadt, in der alle ohne Angst verschieden sein können.

 

Denn natürlich ist Hannover kein Paradies: An vielen Stellen ist die Infrastruktur kaputtgespart, zivilgesellschaftlichen Akteuren werden Mittel gekürzt, die Mietsteigerungen liegen, so aktuelle Berichte, doppelt so hoch wie die Inflation. In der Regel können Menschen, selbst wenn es für sie sinnvoll wäre, nicht umziehen, da die Preise bei Neuvermietungen häufig nicht mehr bezahlbar sind.

 

Und doch werden seitens der aktuellen Ratsmehrheiten weiter eher die Marktmechanismen gefördert, die den Profiteuren gute „Rendite mit der Miete" sichern, als z.B. häufig gemeinwohlorientiert handelnde Genossenschaften zu unterstützen und die städtische Wohnungs(bau)gesellschaft hanova so auszustatten, dass diese einen wirksamen Gegenpol zu den kommerziellen (Groß-)Anbietern von Wohnraum bilden können. Für die größten von diesen braucht es perspektivisch auch ein Enteignungs- und Vergesellschaftungskonzept – denn Wohnen ist ein Menschenrecht.

 

Immer mehr Menschen haben gar keine Möglichkeit mehr, ein festes und vor allen Dingen auch dauerhaftes Dach über dem Kopf zu bekommen und leiden unter Wohnungs- oder Obdachlosigkeit. Hannover hat sich das Ziel gesetzt, diese bis 2030, auch durch ‚Housing First'-Konzepte abzuschaffen (!) – doch bisher scheint dies mehr durch schöne Worte erreicht werden zu sollen, als durch wirkliche (Groß-)Taten. Diese müssen und werden wir einfordern!

 

Die zukünftige Linksfraktion im Rat der Landeshauptstadt Hannover muss und wird sich selbstverständlich um die ganze Stadt und nicht nur einzelne Stadtteile oder -bezirke kümmern - und dennoch meine ich, dass es hilft, lokale Verankerung in die Ratsarbeit einzubringen. Ich bin seit September 2007 für Die Linke Mitglied im Stadtbezirksrat Hannover-Nord und habe an allen relevanten Stadtbezirks-Kämpfen für eine solidarische Stadt teilgenommen und diese unterstützt.

 

Ob der Kampf für den Erhalt von Kleingärten in Vinnhorst und anderswo, den Erhalt des (heute: Natur-)Bades in Hainholz (welches immer noch mit Problemen kämpft, die behoben werden müssen), die Kämpfe um bezahlbaren Wohnraum auf dem (ehemaligen) BUMKE-Gelände, für den Erhalt der Stadtteilbibliothek in der Nordstadt und gerade aktuell für ein gemeinwohlorientiertes Wohnquartier auf dem schrittweise frei werdenden Gelände des Nordstadtkrankenhauses (anstelle eines seitens der Region Hannover gewünschten Gentrifizierungsbeschleunigers namens „Techfactory" für StartUp-Unternehmensgründungen) – stets war und bin ich ein verlässlicher Ansprechpartner für Bürger*innen und werde dies weiter sein.

 

All diese Themen, wie auch jeder andere Kampf für eine solidarische Stadt, braucht eine starke Linksfraktion im Rat, die mit kämpferischen Bürger*innen vernetzt ist - und mit Ihnen und Euch für berechtigte Anliegen streitet. Denn die Stadt, ihre Angebote und das Leben in ihr müssen stets für Alle zugänglich sein - diese Klassenfrage muss wird die künftige Linksfraktion immer wieder stellen und, wenn Mehrheiten es hergeben, lösen.

 

Ich bitte Sie und Euch bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 (oder bereits vorher per Briefwahl) um alle Stimmen für Die Linke!

 

Für Fragen und Anliegen Eurer- und Ihrerseits stehe ich per Mail gerne zur Verfügung.

 

Euer und Ihr

 

Fares Rahabi

 

fares@ratsrahabi.de

www.ratsrahabi.de

Als Lehrerin erlebe ich täglich die sozialen Ungerechtigkeiten – selbst auf einem Gymnasium. Der Bildungserfolg hängt viel zu sehr von der Stellung der Eltern ab.

Um dies zu durchbrechen, brauchen wir vor allem gut finanzierte Ganztagsschulen, die den Prozess des Lernens neu denken. Noch wichtiger ist jedoch eine solidarische Gesellschaft, in der jedes Mitglied die Chance auf ein menschenwürdiges Leben hat.

Auf kommunaler Ebene möchte ich genau daran mitwirken. Daran, dass wir uns wieder als Gemeinschaft verstehen und gemeinsam das Leben in Hannover verbessern können. Schwerpunkte sind für mich hierbei:

  • Gemeinsame Hilfsaktionen organisieren
  • öffentliche Plätze so gestalten, dass Menschen sich dort gern aufhalten
  • Jugendzentren stärken und mehr Mitspracherechte für Jugendliche umsetzen
  • öffentliche Schwimmbäder fördern
  • Stadtbüchereien zu Orten des Austausches ausbauen
  • Anpassung der Kommunen an den Klimawandel

Auch wenn es aufgrund der Sparpolitik der Bundesregierung nicht so einfach umsetzbar ist, so sollte immer der Mensch im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam können wir den Wandel schaffen!

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich unsere Kommune aktiv mitgestalten möchte. Ich stehe für soziale Gerechtigkeit, gute Bildung, leistungsfähige öffentliche Daseinsvorsorge, faire Arbeitsbedingungen und ein solidarisches Miteinander.

Gemeinsam gestalten wir Hannover – sozial, solidarisch, demokratisch und zukunftsfähig.

Mein Name ist Josefine Stansky, ich bin 29 Jahre alt und kandidiere für Die Linke für den Stadtrat.

Ich studiere im Lehramtsmaster Geschichte und Deutsch und zusätzlich ebenfalls im Master Literaturwissenschaft, nebenbei arbeite außerdem in Teilzeit an einer Grundschule.

Genau aus dieser Arbeit heraus möchte ich mich, soweit es auf kommunaler Ebene möglich ist, dafür einsetzen, dass wir uns auch um unsere Bildungbereiche kümmern. Ich sehe durch meine Arbeit täglich, wie groß der Bedarf ist, uns um die jüngsten Menschen in unserer Gesellschaft zu kümmern – sei es durch kostenloses Schulessen, Schulbegleitungen, Unterstützung im Ganztag oder schlichtweg durch ausreichend Materialien.

Ein großes Anliegen ist mir außerdem intersektionale Politik: Von Queerfeminismus über Antirassismus bis Antiableismus möchte ich Politik machen, die alle Menschen mitdenkt und einbindet, und dabei möglichst viele Perspektiven einbringen.

Dabei baue ich auf die Erfahrungen unserer ganzen Partei auf. Mein Mandat möchte ich unbedingt kollektiv verstehen und eure Perspektiven und euer Know-How aus den verschiedensten Bereichen mit in den Rat tragen – denn die kann ich gar nicht alle haben.

Mir ist wichtig, dass Stadtpolitik integrativer wird: dass sich alle wohlfühlen können, dass Wege nachts beleuchtet sind, dass alle Orte der Stadt für alle erreichbar sind und dass wir alle überhaupt eine Chance auf dem Wohnungsmarkt bekommen. Dafür müssen aber auch genug Wohnungen verfügbar sein. In der Nordstadt, wo ich selbst wohne, aber auch stadtweit, gibt es fantastische Initiativen wie zum Beispiel „Hannover selber machen“, die sich für unseren Wohnungsmarkt einsetzen. Diese Zusammenarbeit möchte ich stärken, damit Hannover für uns alle eine Stadt sein kann, in der wir nicht nur arbeiten, um im besten Fall ein Dach über dem Kopf zu haben, sondern in der das Leben wirklich lebenswert ist.

Abgesehen von euch Genoss:innen möchte ich das kommunale Parlament aber auch ganz grundsätzlich nutzen, um als linke Kraft immer wieder klarzumachen, dass es um uns alle gehen muss – um uns Menschen, um eine solidarische und friedliche Gesellschaft, an der wir alle teilhaben können.

Gemeinsam mit den anderen gewählten Genoss:innen möchte ich als Team ein Sprachrohr bilden und würde mich freuen mit ihnen gemeinsamen eure viele unterschiedliche Stimmen in den Rat tragen zu dürfen!

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