PM: Die Linke Hannover ruft zur Solidarität mit Venezuela auf

Angesichts des US-amerikanischen Angriffskrieges gegen Venezuela ruft Die Linke Hannover die Menschen in der Region zu Solidarität und politischem Protest auf.

 

Angesichts des US-amerikanischen Angriffskrieges gegen Venezuela ruft Die Linke Hannover die Menschen in der Region zu Solidarität und politischem Protest auf.

Neil Hollstein-Schult, stellvertretender Kreisvorsitzender der Partei Die Linke Hannover, erklärt dazu: „Was wir derzeit erleben, ist nichts anderes als Staatsterrorismus. Während Europa und die Bundesregierung den Falschbehauptungen der Trump-Regierung hinterherlaufen, müssen wir klar benennen, worum es tatsächlich geht: um einen völkerrechtswidrigen Angriff mit dem Ziel, die Ölreserven des Landes an sich zu reißen.“

Die Linke Hannover kritisiert das Schweigen scharf und sieht eine politische Mitverantwortung bei der Bundesregierung. „Wir fordern eine deutliche Reaktion aus der Politik! Deshalb lasst uns zusammen laut sein und den Druck erhöhen!“, so Hollstein-Schult weiter.

Katharina Ohlendorf, Mitglied im Kreisvorstand der Linken Hannover, ergänzt: „Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA dient der Durchsetzung imperialistischer Machtinteressen. Der souveräne Staat Venezuela wird militärisch bombardiert, Präsident Maduro entführt – und die Bundesregierung trifft die bewusste Entscheidung, diesen Staatsterrorismus zu ermöglichen. Den Preis zahlt die venezolanische Zivilbevölkerung. Solidarität heißt für uns, das klar zu benennen, an der Seite der unterdrückten Menschen in Venezuela zu stehen und von hier aus Druck gegen diese staatliche Gewaltpolitik zu organisieren.“